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Thema: Kartbahn in Frankfurt

  1. #1
    Race Club Gründer Avatar von Andy
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    Kartbahn in Frankfurt

    Hallo,
    unsere Freunde die Weilands bauen in Frankfurt Preungesheim
    eine Kartbahn. Es wird mit die größte in ganz Deutschland.
    Man fährt auf 3 Etagen mit E Karts
    Eröffnung wird wohl Juli-August werden ...


    https://eco-kart.de/



    http://www.fr.de/frankfurt/stadtteil...tzer-a-1461479



    Ich hoffe wir werden so manches Event dort durchführen.

    Grüße Andy

  2. #2
    Administrator Avatar von Jörg Technik
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    Klingt interessant. E-Kart ist sicher mal eine Alternative zu den Verbrennern (auch wenn ich mir's persönlich ziemlich langweilig vorstelle). Aber zumindest ist es dann umweltfreundlich in einer Halle. Der "typische Duft des Motorsports" geht aber wohl dadurch dann verloren, vermute ich mal.

    Die weltweit längste (Indoor-)Kartbahn ist gleich bei mir hier um die Ecke, in der Nachbarstadt (wo ich nebenbei mal einen hart erkämpften 2.Platz geholt habe *g*). Das Teil ist echt geil und man kann dort eben auch mit sehr großvolumigen Karts fahren, weil dort echt Highspeed möglich ist wie auf Außen-Tracks. Nicht nur die sonst üblichen 125 ccm Karts (die noch dazu meist gedrosselt sind).

    Kart macht schon echt Spaß und ist auch aufgrund der (teils recht) engen Kurven inkl. Gewichtsverlagerung auch körperlich vom Anspruch nicht ohne. Also ganz untrainiert sollte man nicht sein, wenn man vernünftige Zeiten fahren will!

    Leider wurden nach der "Spitzenzeit" ja die Bahnen in Deutschland immer weniger, weils nicht mehr lohnte. In den 90ern habe ich noch durchschnittlich 1 Rennen pro Monat auf unterschiedlichen Tracks gefahren. Auch unsere beiden Bahnen (1x Outdoor, 1x Indoor) hier in der Stadt existieren leider längst nicht mehr.
    Gruß,
    Jörg

  3. #3
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    Ich pers. finde die E Kart alternative ok.

    "Sound" haben die "Touristen" Karts sowieso nicht und die E Motoren haben mit Sicherheit mehr Drehmoment wie die Rasenmähermotoren. Und, wer weiß, evtl ist es sogar "gesünder" für unsere Lungen.
    mit freundlicher Lichthupe
    Bernhard

  4. #4
    Race Club Gründer Avatar von Andy
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    Hallo
    ich sehe das ähnlich wie Bernhard
    Mehr Drehmoment haben E Karts, den Sound macht eine Sondbox.
    Und wenn die Leistung stimmt bei meinen 90kg
    Wobei... man müßete dort sowas wie Ballance of Performence
    einführen... d.h. ich bekomm 3000 kw mehr als ein 60kg Würstchen ...grins
    und einen schönen Feiertag euch !

    Grüße Andy

  5. #5
    Administrator Avatar von Jörg Technik
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    Das stimmt, mehr Drehmoment werden sie (naturgemäß beim E-Motor) schon haben und für die "Touristen" unf für die Spaßfahrten reichen die mit Sicherheit allemal.
    Aber auf derartigen Bahnen werden ja auch mit "großen Mschinen" der Mitglieder Rennen (und natürlich freies Training tagsüber) gefahren und ich vergleiche es da eher mit den Verbrennern ab 180 und 250 ccm.

    Da kommt bei Verbrennern ja immer noch der jeweilige Verschleiß des Motors, unterschiedliche Einstellungen / Abstimmungen, Vergaser-Gemischaufbereitung und andere Unterschiede hinzu, die letztlich auch den Reiz der "Unterscheidbarkeit" ausmachen und die man mit E-Motoren (die auch später alle etwa auf gleichem Stand sein dürften) nur schlecht simulieren kann.

    Umweltfreundlicher ist es natürlich allemal, klar. Wartungsfreundlicher für die Crews auch, keine Frage.
    Letztendlich preiswerter im Unterhalt vermutlich auch, bis auf die wahrscheinlich schnell schlapp machenden Akkus. Aber deren Tausch würde zumindest im Rennen nicht länger dauern als die "normale" Betankung auch, Zeit wäre also kein Nachteil dabei.

    Wahrscheinlich müsste man es einfach mal ausprobieren und den "Spaßfaktor" testen.
    Gruß,
    Jörg

  6. #6
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    Ich wäre mir sogar sicher das es bei den E Motoren ganz leicht wäre eine BOP zu machen.

    Jeder wird auf eine Waage geschoben und per Software wird die Motorleistung genau angepasst, wäre eine Kleinigkeit und ginge auch per Funk/Wlan.
    mit freundlicher Lichthupe
    Bernhard

  7. #7
    Administrator Avatar von Jörg Technik
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    Hihi, Andy kam jetzt Sekunden früher dazwischen.
    Jau, das wäre was, die "berühmte BoP" Regelung bei Karts.
    Und dann bitte auch 24 h Rennen einführen.


    //PS:Jepp Bernhard, elektronisch wäre sowas überhaupt kein Problem. Müsste nur dann pauschal auch überprüft werden, damit sich auch wirklich jeder dran hält (nicht wie bei manchen Läufen, wo Teams da etwas "schummeln").
    Gruß,
    Jörg

  8. #8
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    Ach und noch ein großer Vorteil fällt mir gerade ein: Die Verbrennungshitze (die mich oft extremst gestört hat) fällt dabei weg, auch nach längerer Fahrzeit!

    Das war gerade für mich (je nach Hersteller und Modellreihe) manchmal extrem schlimm, weil man im Plastiksitz schmort wie auf einem Grill und alleine schon deshalb laufend sein Körpergewicht verlagert.
    Ich kann keine Hitze direkt am Körper vertragen und das wird dort heißer als eine Sitzheizung auf höchster Stufe! Die (gerade größeren) Motoren sind ja direkt am Sitz, entweder dahinter oder leicht seitlich rechts... und das überträgt sich selbst nach einem Kaltstart im Winter schon nach kürzester Zeit auf den Sitz.
    Bis ich die Slicks warm gefahren hatte und die erste Runde mit richtig Speed fuhr, war der Sitz manchmal auch schon unerträglich heiß geworden.... Da hilft nur dicke Kleidung.... (gerade am Rücken kann ich das überhaupt nicht ab).
    Gruß,
    Jörg

  9. #9
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    Zitat Zitat von Jörg Technik Beitrag anzeigen
    bis auf die wahrscheinlich schnell schlapp machenden Akkus. Aber deren Tausch würde zumindest im Rennen nicht länger dauern als die "normale" Betankung auch, Zeit wäre also kein Nachteil dabei.

    Wahrscheinlich müsste man es einfach mal ausprobieren und den "Spaßfaktor" testen.

    Das werden wir machen 100%
    Ich bin sehr froh für meine Kidys eine Kartbahn gefunden zu haben !!!
    Jan war auch 6 Jahre alt als er das erste mal fahren durfte.
    Er hat halt ausgesehen wie ein 8 jähriger.

    Das mit dem laden....
    Fahre ich ein Model x (Tesla)
    Losgefahren auf der Hanauer Landstraße --> Kaiserlei hatte er noch 98%
    Dann 772 PS gekitzelt bis Aschaffenburg 12% ... das sind keine 100km
    und die Batterie war am Ende. 20 min geladen und mit <100km/h zurück.

    Grüße Andy

  10. #10
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    Jepp Andy, das ist genau das Problem, nicht nur bei Tesla. Die Reichweite.
    Können hier auch die z. B. Postler mit ihren neuen Auslieferungsfahrzeugen ein Lied von singen, die oft nicht mal abschätzen können, ob sie überhaupt noch zurück kommen nach der Tour.
    Das ist ja der Haupt-Kritikpunkt bei den E-Mobilen, auch wenn sich das in Zukunft bessern wird (und auch dringend muss).

    Man hat zwar durch ein anderes Drehmoment einen deutlich strafferen Anzug als ein Benziner und eine gleichmäßige Kraftentfaltung, aber ein hohes Akku-Gewicht und halt die kurze Reichweite im Vergleich zum Otto und Diesel.
    Und ohne Soundbox leider auch kaum Geräuschkulisse, um andere Verkehrsteilnehmer vor sich zu warnen. Da "surrt" fast lautlos neben dir so ein Elefantenrollschuh (auch Smart genannt) aus der Parklücke los und du erschrickst dich total. Sieht aus, als hätte er sich ohne Fahrer selbstständig gemacht.
    Auch das sehe ich eher als Nachteil an. Man hört nichts mehr, wie bei einem ICE der anfährt.

    Also testen würde ich solch ein E-Kart ja auch gerne mal, wenn ich näher an FFM dran wäre würde ich das auch mal tun.
    Mal sehen, vielleicht steigen ja auch die anderen Indoor Kart-Bahnen noch darauf um. Gehe ich jetzt mal von aus, dass das mehr und mehr Trend wird.
    Gefühlt wird das ja auch im Betrieb ne Ecke günstiger sein, bei niedrigerem Verschleiß und Wartungsarbeiten. An den Verbrennern musst du ja doch laufend rumschrauben, da ist immer irgendwas....
    Gruß,
    Jörg

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