Buderus nutzt den neuartigen selbstkalibrierenden Öl-Verdampfungsbrenner Logatop. Dieser verwendet erstmals ein in der Automobiltechnik bewährtes Einspritzventil sowie eine Lambdasonde und verfügt damit über eine automatische Verbrennungsregelung. Da sich der Brenner selbst kalibriert, ist weder bei der Inbetriebnahme noch bei der Wartung eine Einstellung von Öldruck und Luftmenge erforderlich.
Viessmann hat was ähnliches aber im Prinzip rezirkuliert die Flamme um ein Flammrohr und strahlt von diesem ab. Deswegen auch der satz das die Feuerraumgeometrie sprich die Abstände um gerade dieses Flammrohr bemessen sein müssen.
Ist der Feuerraum zu klein und schlägt die Flamme irgendwo an geht der Wirkungsgrad runter und der CO rauf
Ist der Kessel/Feuerraum zu groß ist es (übertreiben) wie wenn man ein Bunsenbrenner in den kamin stellt !

Und ja schon vor Jahren gab es den MAN Raketenbrenner .... und nur Probleme .... ich kenne keinen der einfach nur gelaufen ist !
Und die Dinger waren laut ohne Abgsschalldämper ist die Oma im 4 Stock aus dem Bettgefallen wenn im Keller die Heizung
aus der Nachtabsenkung gekommen ist .... Manche Edelstahlkamine haben bei diesen Raketenbrennern wie Orgelpfeifen
fungiert .... aber nur in einer Tonlage !

Weil weil wir gerade beim Thema sind meine Firma Lenz Wärmetechnik hatte einen eigenen Ölbrenner.
Im Frankfurt Eckenheim entwickelt gebaut und vertrieben UND wir waren die ersten die Brenner mit Ölvorwärmung
gebaut haben .... weil wir nicht immer die Öllleitung einmal um den Heizkessel (unter die isolierung) winden wollten,
weil erwärmtes Öl sich viel besser vernebeln läßt !
Aber irgendwann haben uns die großen eingeholt und es hat sich einfach nicht mehr gelohnt !

Grüße Andy