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Administrator
Rechnungen via Email sind heutzutage wirklich absolut "salonfähig", da muss man keine Hemmungen mehr haben.
Wenige Online-Händler legen sie noch zur Ware, aber die weitaus meisten schicken sie vorab (bzw. nach Zahlungseingang) per Mail.
Ich würde sie in diesem Fall eh nur auf Anfrage versenden an diejenigen, die sie benötigen.
Übrigens muss man auch nicht mit den "Bankdaten des Kunden online gehen", das wäre ja auch Wahnsinn!
Es muss lediglich ein neues Lastschrift-Mandat bei der Bank hinterlegt werden, welches SEPA-tauglich ist.
Das erfordert das Gesetz. Anschließend läuft alles wie gehabt mit den "alten" Lastschriften: Man stellt die Lastschrift - und der Empfänger kann diese bis zu 6 Wochen lang zurück geben, wenn er sie für nicht rechtmäßig hält.
Also keinerlei Risiko. Viele Banken "blanken" sogar beim Online-Banking die Daten der Gegenpartei, heißt man sieht weder das ausführende Institut noch BLZ oder Kontonummer, IBAN/BIC usw.
Es steht nur der Klarname und Verwendungszweck dort - und natürlich der Betrag.
Alles andere wird dann weder in der Umsatzabfrage noch den Auszügen angezeigt. Lediglich Banken wie DiBa ermöglichen das, aber auch erst nach Klick auf den "Betreff" in der Übersicht.
Bei Postbank usw. weiß ich es gerade nicht.
Aber keinesfalls benötigt man für Überweisungen und Lastschriften irgendwelche Online-Zugänge mit PIN des Gläubigers oder Empfängers! Daran hat sich auch mit der SEPA Umstellung nichts geändert.
Europaweit werden täglich Millionen solcher Transaktionen durchgeführt und Firmen/Orgas sind seit Februar 2014 sogar dazu verpflichtet, Privatleute haben noch etwas Zeit (bis 2016).
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