Mir hat es supergut gefallen.
Ich bin der schwarze Punto mit den goldenen Felgen und hoffe, niemandem von den Schnellen im Weg gewesen zu sein.
Ich bin dank umfangreicher Modifikation deutlich schneller als letztes Jahr und hatte mächtig Spaß daran, die Kundenporsches zu ärgern. Die Sache mit Schmunzel war sehr ärgerlich, echt Pech und späte Heimkehr.
Im September geht's heiter weiter, ich freu mich schon.
Hi,
ich habe mal kurz gefilmt, so gegen 18:40.
Die Qualität ist zwar nicht die beste aber hier der Link:
Mein Auto ist ein 996 Turbo mit MPS2 und original Fahrwerk, Leistung am Donnerstag waren ca. <500PS.
Weil mir auf den Hinweg zwei Zündspulen die Arbeit unter vollem Ladedruck verweigert haben! So bin ich immer mit "halbgas" gefahren (max. 0,9Bar).
Hallo,
hier ein kurzer Erfahrungsbericht zu unserem Lizenzlehrgang am 31.07.14.
So nach 8.00 Uhr trafen die ersten Teilnehmer bei herrlichem Wetter im FSZ am Nürburgring ein und wurden schnell von Andy recht herzlich begrüßt.
Schnell merkte man den Teilnehmer die Angespanntheit, was kommt denn so auf uns zu, an. Andy lenkte geschickt das Gespräch auf andere
Themen. So wurden die Teilnehmern ruhiger und unterhielten sich über wichtige Dinge rund ums Autofahren.
So nach und nach trafen dann auch die restlichen Teilnehmer ein und um 8.30 Uhr gings dann los Richtung Schulungsraum.
Hier hatte Andy schon alles perfekt hergerichtet. Der PC und Beamer lief und die Schulungsunterlagen lagen bereit. Übrigens die Schulungsunterlagen hat Andy selber, sicher mit immensem Aufwand, hergestellt. Viel Text und auch viele Bilder zusammengestellt.
Nun begann Andy in seiner ruhigen Art uns alles Wichtige über den DMSB, das richtige Verhalten auf der Rennstrecke, die Fahrerausrüstung und weitere wichtige Dinge zu erklären. Man sollte es nicht Glauben, aber alles kam so gut rüber, dass wir angespannt seinen Ausführungen lauschten. Natürlich konnten wir auch so viele Fragen stellten, wie wir wollten. Andy hatte immer ein Antwort parat.
So gegen 12.30 Uhr begann die Mittagspause. Hier hatte das FSZ ein tolles Essen auffahren lassen. Alle schlugen sich den Magen voll, um dann anschließend die schriftliche Prüfung abzulegen. Hier wurden viele Fragen gestellt, aber Dank der guten Vorbereitung von Andy vielen uns auch die entsprechenden Antworten ein.
Dies war also nun schon mal erledigt. Nun ging es ab auf die Strecke des FSZ zum fahren. Hier übten wir, wie man richtig Startet, und wie sich das Auto in etwas schwierigen Situationen verhält. Natürlich wurden auch die richtigen Bremspunkte und Pulkfahren usw. geübt. Viele durften auch mal "Karusell" auf der mit Wasser rutschigen Strecke fahren. Der Lernerfolg war Klasse und alle Beteiligten fuhren immer wieder über die Strecke. Nach einer entsprechenden Kaffeepause und nochmaligen Üben konnte dann auch dieser Teil erfolgreich abgeschlossen werden.
Immerhin war es bereits 16.00 Uhr.
Nun war aber bei vielen Tanken angesagt. Die Fahrübungen haben doch etwas Sprit gekostet und wir wollten ja am Abend mit vollem Tank starten.
Gegen 17.30 Uhr trafen sich dann viele, fast zu viele, im alten Fahrerlager um auf die Einfahrt in die Rennstrecke zu warten. Nach Ausgabe der Startnummer und einem Briefing ging es dann kurz nach 18.00 Uhr los. Die Einfahrt auf GP Strecke wurde freigegeben und wir konnten es kaum noch erwarten loszufahren.
Kaum in der Boxengasse angekommen, schaltete die Ampel auf grün und los gings.
Endlich durften wir das Erlernte in die Praxis umsetzen. Das Fahren auf der Strecke war toll, super oder noch besser, mir fällt momentan dazu nichts weiter ein.
Wer eine Pause brauchte, fuhr in die Boxengasse und konnte sich bei Bedarf auch noch mit einem Kuchen oder Getränk stärken. Dank an den Sponsor.
Leider gingen die 2 Stunden viel zu schnell zu Ende und meine letzte, gedankliche, Runde wurde jäh durch die rote Fahne unterbrochen. Nun war also Schluss.
Nun hieß es noch die Urkunden in Empfang zu nehmen und danach konnten wir uns Glücklich aber auch Müde verabschieden. Es war doch ein langer und anstrengender Tag, der da zu Ende ging.
Nochmals vielen Dank an Andy für die gute Organisation und die viele Arbeit, die er da reingesteckt hat. Es hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht und viel gelernt wurde dabei auch noch.
in Deinem Film bist Du einmal hinter mir (roter 964), als wir mit ungefähr gleicher Geschwindigkeit auf die Start-und Zielgerade einfahren. Es ist schon beeindruckend, wie Dein Turbo an meinem Auto vorbeigeht! Und das war nur halbe Kraft voraus wegen technischer Probleme? Und ich dachte, mein Auto geht schon ganz gut...
Danke Hermann ihr wart aber auch ein tolles Team.
Und von wegen angespannt ich kann die Nacht zuvor nie einschlafen in der Angst das auch alles reibungslos abläuft !!!
Nun ganz offiziell das Ergebniss 8 der Teilnehmer haben 0 Fehler
1 Teilnehmer in einer Frage 3 Fehler d.h. 1 Antwort falsch und
1 Teilnehmer 2 Antworten von 30 falsch
So ein super gutes Ergebniss hat man nicht oft !
Ich habe mich im Frühjahr mit einem guten Freund mal zusammengesetzt der Prof. an der Uni in Frankfurt
in Wirtschaftswissenschaften ist, ihm habe ich ein ein Video vom Theoretischen Unterricht zukommen lassen
und ihn um seine Meinung gefragt. Ich wollte auch nichts über den Lehrstoff wissen sondern was ich an der
Art verbessern den Lehrstoff gut und verständlich rüber zu bringen.
Am Anfang meiner Lizenzlehrgänge vor vielen Jahren habe ich mich hingestellt und habe es heruntergebetet
an den Fragen im Gespräch hat man dann gemerkt das nicht sehr viel hängengeblieben ist.
Ich persönlich finde das die Theorie super Wichtig ist, alles was man Theoretisch nicht verstanden hat wird man später nicht umsetzen können und wenn es um die Sicherheit geht wie z.B. bei den Signalen auf der Rennstrecke ist schnell schluß mit lustig.
Wie hoch ein Mindestgewicht für ein Auto oder wo die FIA ihren Sitz hat ist zwar schön zu wissen wird aber jeder im Zweifelsfall nachlesen. Nur wenn z.B. bei der ersten Veranstaltung bei einer gelb gas gibt oder der Teilnehmer nicht weiß was er machen muß wenn das Safety Car auf einmal durch die Boxengasse fährt ist das unverzeilich.
Bei den aktuellen Lehrgängen versuche ich die Teilnehmer die ganze Zeit mit einzubinden und es soll so wirken oder rüberkommen als ob wir uns über ein Thema unterhalten .... so lange bis die wichtigen Sachen sitzen ! Deswegen haben wir uns eine gute Stunde auch über die Flaggen unterhalten. Bei der Vorstellung der einzelnen Teilnehmer habe ich mir natürlich behalten wo im Rennsport der einzelne hinmöchte und habe natürlich auch entsprechende Fragen im Lehrgang gestellt.
Ich persönlich finde das man den Rennsport langsam beginnen sollte. Ich bin die ersten Jahre an jedem Wochenende Slalom gefahren und weil es mich schon immer in die Eifel und dort immer auf die Nordschleife gezogen hat bin ich in meinen ersten Jahren dort GLP gefahren, dann Castrol Haug Cup (GLP mit 5 Sprintrunden) und soweit ich mich erinnern kann die ersten 2 Jahre auch
nur auf Strassenreifen, bis ich mich reif für Slikreifen gefühlt habe ... und was ganz wichtig für mich war, ich habe keinen Fahrerlehrgang ausgelassen ... dann hat mich jemand aus meinem Porsche Club der damalige Präsident und mein alter und lieber Freund Dr.Hans Lochmann gefragt ob wir bei Porsche Weekends zusammen starten wollen dass war so der Einstieg und der Bazillus für den es nur ein Mittel gibt ...
Fahren .... später sind dann 15 Jahre VLN, Carrera Cup Rennen eine halbe Saison Formel Renault, 24h Rennen u.v.m. geworden.
Sehr viele sehr schöne Erinnerungen sehr viele Freundschaften die bis heute gehalten haben nur irgendwann holt einen die Zeit ein ich finde der Spruch .... wer weiß nicht von wem "Rennen fahren ist leben alles andere ist warten"
Und wenn man irgendwas lebt heißt das im Rennsport keine Zigaretten 0 Alkohol, ich glaube ich habe in meinem Leben keine ganze Flasche Sekt oder Wein getrunken. Habe aber immer wenn es die Zeit erlaubt Trainiert, früher wußte man noch nicht soo genau wie man im Rennsport trainiert, ich bin geschwommen und Rad gefahren und nie Fahrstuhl gefahren. Heute weiß man das sehr genau und es gibt auch ein gutes Buch darüber "Rennfahrertrainig"
Heute nach fast 30 j Jahren Rennsport macht es mir mehr Spaß zu Unterrichten und die Erfahrungen weiter zu geben. Was aber nicht heißen soll, dass man stehen bleibt in diesem Jahr bin ich dabei den DMSB-Leiter der Streckensicherung zu lernen in Praxis und von alten Hasen wie z.B. die Herren bei der VLN am Nürburgring dort ist es super Kameradschaftlich, aber bestimmt
und penibel genau, so wie ich es mag .... mal schauen wo es in der Zukunft hingeht !
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