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Thema: Batterie kaputt: Infos benötigt

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thomas
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    Das ist bei immer mehr "modernen" Autos so: War die Batterie leer, muss man erstmal den Fehlerspeicher löschen.

    Unsere Mercedes Sprinter sind da so Kandidaten: Im Winter fahren die ja nicht jede Woche zu 'ner Rennstrecke, also stehen sie auch mal 14 Tage rum. Und wenn's sehr kalt ist, reicht das, dass die mitlaufenden Verbraucher (Fahrtenschreiber!) die Batterie leer saugen. War die einmal zu leer, ist Auslesen und Rücksetzen angesagt. Sonst geht auch gern mal die ABS-Lampe nicht mehr aus oder ähnliches lustiges Zeug.

    Alles völlig normal...

    Viele Grüße

    Thomas

  2. #22
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    moin,


    die abs lampe geht bei den mercedes ranzfässern (und audi/vw/porsche ab 996) erst aus wenn das auto mit mehr als 5 km/h gefahren wird.
    dabei testet das steuergerät ob das logisch ist was die radsensoren so erzählen.

    die meisten fehlerlampen gehen nach kurzer fahrt oder spätestens beim nächsten neustart wieder aus.
    die airbaglampe kann schon mal hartnäckiger sein.
    im fehlerspeicher bleiben aber trotzdem unterspannungsfehler gespeichert.


    guido

  3. #23
    Race Club Gründer Avatar von Andy
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    Hallo,
    so ist das was waren das noch Zeiten als die einzige Elektronik (die mal den Geist aufgegeben hat)
    im Auto das Radio war.
    Ich war heute morgen in der Garage habe die Batterie wieder angeschlossen.
    Von der Ladespannung war Sie halb voll, aber voll genug das dass Ladeerhaltungsgerät Sie jetzt langsam
    hochziehen kann. Die Moll MGA ist eine Gelbatterie ich habe angst sie weiter mit 2-3A zu laden nicht
    das Sie gast und es kann einen Knall gibt ??
    Mit dem kleinen Lader kann sowas nicht passieren ! Mit dem großen ?
    Weingstens habe ich die Sulfatierung mit 3A aufgelöst wenn eine Gelbatterie überhaupt sulfatieren kann ?

    Grüße Andy

  4. #24
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thomas
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    @ Andy:
    Wenn Du nicht weisst, ob sie sulfatieren kann, woher willst Du dann wissen, dass man die Sulfatierung mit 3A auflösen kann???

    @ Guido:
    die meisten fehlerlampen gehen nach kurzer fahrt oder spätestens beim nächsten neustart wieder aus
    Leider nicht beim Nach-Mopf-Sprinter 1. Hab's schon mehrfach ausprobiert und bin erstmal 'ne Woche mit leuchtender TCO und ABS rumgefahren - und zwar mit mehr als 5 km/h. Seitdem ist der Tester-Lauf bei uns obligatorisch bei sowas.

    Viele Grüße

    Thomas

  5. #25
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    ? Ich gehe erst mal davon aus was eine herkömmliche
    Batterie macht ? und der große Lader ist in das Entsulfatierungs
    proramm gegangen oder besser in dem Porogramm gestartet ? ? ob der Kasten weiß was er lädt ? Ich habe wirklich 0 Infos
    was eine Gelbatterie anderst macht wie eine herkömmliche !

    Guido Thomas könnt ihr was dazu schreiben !
    Geändert von Andy (22.01.2013 um 08:29 Uhr)

  6. #26
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    Bleiakkus können bei regelmäßiger Pflege eine recht hohe Lebensdauer von mehreren Jahren erreichen. Während preiswerte Billigakkumulatoren als Starterbatterie oft nur 2 bis 4 Jahre einsetzbar sind, können hochwertige Ausführungen bis zu 10 Jahre ihre Funktion erfüllen. Traktionsbatterien oder Speicherbatterien können je nach Qualität und Belastung zwischen 5 und 15 Jahre Lebensdauer erreichen. Allerdings gibt es sehr große Qualitätsunterschiede, die bei Bleiakkumulatoren teilweise schon im Gewicht abschätzbar sind. Bei Bleiakkumulatoren gleicher Kapazität und Größe, aber mit verschiedenem Gewicht, ist in der Regel der schwerere Akkumulator länger haltbar, da die Bleigerüste massiver ausgeführt sind. Die Belastbarkeit im Neuzustand ist davon nicht direkt beeinflusst, da auch eine schwächere Blei-Struktur mit großer aktiver Oberfläche ausgeführt werden kann (Strukturierung). Generell altern Akkumulatoren und zählen als Verschleißteil. Das liegt bei Bleiakkumulatoren in erster Linie an der inneren Korrosion (bei nur äußerer Korrosion, siehe auch: Polfett) der Bleigerüste der Elektroden, an der Entstehung von feinen Kurzschlüssen und an der Sulfatierung des Bleis, die bewirkt, dass sich die PbSO4-Kristalle zu immer größeren Verbünden zusammenschließen. So verringert sich die elektrochemisch aktive Oberfläche des PbSO4. Durch diese kleinere Oberfläche löst sich das PbSO4 immer schlechter. So dauert es sehr lange, bis eine hinreichend hohe Konzentration an Pb2+ vorliegt. Außerdem ist die elektrische Leitfähigkeit des Sulfats geringer als diejenige von Blei. Der dadurch erhöhte Innenwiderstand der Zelle führt bei Belastung zu einem stärkeren Spannungsabfall.

    Zum Aufladen sollte ein passender Laderegler verwendet werden, um die vor allem bei geschlossenen gebundenen Bleiakkumulatoren (Blei-Gel, Blei-Vlies) schädliche Überladung zu vermeiden und die Gasung zu beschränken. Bei offenen Bleiakkumulatoren mit flüssigem Elektrolyt ist Überladung weniger kritisch, da die durch Ausgasung entstandenen Verluste mit destilliertem Wasser ausgeglichen werden können und die Gasung zu einer Durchmischung der Säure führt und eine nachteilige Säureschichtung verhindert. Für Bleiakkumulatoren geeignete Laderegler stellen einen maximalen Ladestrom zur Verfügung, bis die Zellenspannung einen typischen Wert von 2,3 bis 2,35 V erreicht hat, anschließend halten sie die Spannung konstant.

    Bleiakkumulatoren sollten nicht tiefentladen (Zellenspannungen unter 1,8 V) werden, da dies zu irreparablen Schäden führt und den Akkumulator unbrauchbar machen kann. Aus wirtschaftlichen Gründen sollten daher die Batterien nicht unter 20 % der Kapazität entladen werden, dies entspricht einer Elektrolytdichte von ungefähr 1,16 g/cm³. Unter diesem Wert gilt ein Akkumulator als tiefentladen und ist möglichst umgehend geeignet aufzuladen.
    quelle: Wiki
    mit freundlicher Lichthupe
    Bernhard

  7. #27
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    Danke Bernhard !
    wobei mir die letzten 3 Sätze zu denken geben !
    Wahrscheinlich sollte man nicht zu viel darüber nachdenken.

    Grüße Andy

  8. #28
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    ...oder einfach ein vernünftiges Ladegerät verwenden oder ein einfaches einfach früh genug abklemmen! Selbst herkömmliche Batterien haben ja heute nur noch selten Stopfen, die kannst Du also trotzdem nicht nachfüllen, obwohl es Aqua dest. täte.

    Und dann haben die meisten ja auch den Entlüftungsschlauch nicht angeschlossen oder die Batterie hat gar keinen vernünftigen Anschluss dafür, so dass es munter in den Kofferraum (oder wo die Batterie sonst so eingebaut ist) gast. Übrigens noch ein Argument für Moll & Co., da kann man so einen Schlauch anschließen und nach draussen führen.

    Viele Grüße

    Thomas

  9. #29
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    Na ja, mein Werkstattlader hat mal 800 €
    gekostet, soo schlecht ist er nicht !
    Leider ist keine Möglichkeit vorgegeben den Ladestrom
    bei 2 oder 3 xA zu begrenzen.
    Er sucht sich je nach Entladungszustand der Batterie den
    nötigen Ladestrom. Ich weiß das Gerät Startet mit < 1 A dann nach 3-4 Sek.
    geht der Ladestrom hoch bis 3-4 A.... wenn die Batterie dann fast geladen ist
    geht der Ladestrom wieder zurück bis auf ~ 1A

    Und die gute Moll hat keinen Schlauchanschluß
    ergo auch keine Öffnung wo das Gas austreten könnte !
    Wobei ich weiß, dass die weiße Moll den 6mm Anschluß hat.
    Und obwohl die Batterie komplett geschlossen ist und sogar auf dem
    Kopf stehend betrieben werden könnte, ist das Zeichen Explosionsgefahr
    durch ausgasen, sprich Knallgas aufgeklebt !

    Ich hätte mit einem Universalmessgerät die fast leere Batterie
    messen sollen, ein Säureheber ist bei einer Gelbatterie
    ohne Stopfen auch nicht soo einfach !

    Grüße Andy
    Geändert von Andy (22.01.2013 um 19:20 Uhr)

  10. #30
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    Um auf dem neusten Stand zu sein habe ich mir gerade das hier
    bestellt: http://www.ebay.de/itm/CTEK-MXS10-MX...item4d06fe7094
    Das sollte heute, Stand der Technik sein !
    Von Aldi und Lidl Schrott habe ich nichts gutes gehört !

    und das MXS 5 kann das zwar auch aber nicht soo gut !

    Grüße Andy

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