Im nächsten Jahr würde ich gerne eine Veranstaltung machen....
Im Jan. kommen ca. 1000 Euro in die Kasse .... wie oder wer finanziert den Rest ?
Oder hängen wir uns an eine Veranstaltung dran ?
Wer Vorschläge hat , bitte posten ....
Grüße Andy
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Im nächsten Jahr würde ich gerne eine Veranstaltung machen....
Im Jan. kommen ca. 1000 Euro in die Kasse .... wie oder wer finanziert den Rest ?
Oder hängen wir uns an eine Veranstaltung dran ?
Wer Vorschläge hat , bitte posten ....
Grüße Andy
Hi,
ich habe nichts dagegen wenn wir uns an andere Clubs dranhängen und so zwei oder drei Veranstaltungen haben.
Es müssen keine ganztags Veranstaltungen sein, wir könnten uns vieleicht nur für den Nachmittag einkaufen?
Klar, vorausgesetzt wir haben einen besseren Preis für unsere Mitglieder als der andere Club / die anderen Clubs!
1000€ / 50€ = 20 Mitglieder?
Beste Grüße
Wojtek
Ist das eine gute Idee?
Ich würde euch schon gerne mal wieder treffen, aber warum muss bei dieser Gelegenheit jemand einen Verlust machen.
Was macht zB die Kartbahn - wenn die fertig ist - das wäre doch gut. Jeder bezahlt selbst, Vorkasse nicht nötig, keiner schaut in die Röhre.
Wojtek ... wenn alle Schulden abbezahlt sind bleiben uns (wenn keiner mehr austritt) ca. >1000 Euro übrig !
Bernhard ... Kartbahn läuft ... darum geht es nicht ! Mir geht es um den Nürburgring oder Hockenheim
für 2-3 Std und um die Kosten (ca. 10.000 Euro wenn nur ein Club bucht.)
Und Schulen machen, dass wir Geld ausleihen möchte ich nicht mehr. Weil wenn es schlecht läuft können wir
im Jahr drauf zahlen und sind wieder handlungsunfähig !
Grüße Andy
Nabend, :)
also in einer Kartbahn sehe ich ehrlich gesagt auch keine wirkliche Alternative zu den Ambitionen dieser Club-Mitglieder. Diese wollen doch in aller Regel ihre "Track-Tools" mal fahren (also denke ich mir jetzt mal) und dafür bezahlen sie Club-Beiträge.Für versicherte, organisierte Veranstaltungen und mit Gleichgesinnten.
So nett ein reines Treffen mit ein paar Kart-Runden sicher sein mag, aber mir persönlich wären über 500 Kilometer ehrlich gesagt zu weit, nur um ein paar Runde in einem (gedrosselten) Kart zu drehen. Das kann ich auch hier bei mir haben... :D (nochdazu in "vollwertigen" Renn-Karts und auch "Outdoor"). Dazu muss ich nicht erst nach Frankfurt...
Als Zusatz-Angebot und "außen vor" sicher mal nett, um sich einfach zu treffen. Wie damals erwähnt würde mich tatsächlich auch die (neue) Erfahrung auf E-Karts mal interessieren.
Aber unterm Strich ist das sicher nicht das, was hier die Mitglieder für 50,- Euro Beitrag pro Jahr an Gegenleistung erwarten (um es mal hart auszudrücken).
Was ich als Problem hier sehe, ist eine Art Endlos-Schleife, ein Teufelskreis: Einerseits ist es hier so ruhig geworden, weil die gemeinsamen Aktivitäten (sprich Veranstaltungen) fehlen, andererseits fehlt das Geld dafür aus eben genau dieser "Ruhe". Da beißt sich die Katze in den Schwanz, es herrscht Stillstand, es passiert einfach nichts.
Mit 1.000 Euronen für alle Mann kann man nichts reißen, nicht im Motorsport und für 10 oder gar 20 Personen. Dafür bin ich früher alleine 2-3 Stunden fliegen gegangen und die Materie ist deutlich teurer als Fahrzeug-Sport (oder alles, was am Boden stattfindet). Und auch im Rallye-Sport kam ich mit umgerechnet ca. 2.000 DM nicht weit...
Also kurz.: Ich denke da muss ein grundlegendes Umdenken und eine Neu-Konzeptionierung stattfinden. Bisherige Veranstaltungen sind in dieser Form so nicht mehr finanzierbar, nicht mit diesem Taschengeld in der Portokasse. Ich denke, darin sind sich alle einig.
Was davon mal ganz abgesehen sicher auch nicht gerade neue Mitglieder anlocken wird...
In den letzten Jahren war hier wenig Veränderung feststellbar, wenn, dann nur zum Negativen hin.
Es ist mir durchaus bewusst, dass solch deutliche Worte längst nicht jedem schmecken werden... ändert aber nichts an den Tatsachen.
Beschönigen hilft da ebenso wenig wie eine Kartbahn als "Alternative" zum Nürburgring oder ähnliches.
Leute, das kanns doch wirklich nicht sein.
Wenn das so weiter geht, trifft man sich im nächsten Jahr dann auf der örtlichen AutoScooter-Bahn (resp. Kinderkarussell) und im übernächsten in der Kneipe zum gemeinsamen Carrera-Bahn-Spielen, oder wie? :D Kostet ja auch alles nicht viel...
Nein, ich denke da muss ein komplett neues Konzept her, sonst wird dat nix mehr. So hart es klingen mag....
Wenn gemeinsame Aktivitäten mit anderen Clubs/Orgas vorübergehend helfen, warum denn nicht?
Auch da kommt man sicher mit nem Tausender nicht weit, aber dann muss eben übergangsweise jeder Interessent selber zusätzlich etwas Kohle in die Hand nehmen zum Fahren.
Jedes Hobby kostet Geld, so seh ich das...
Hallo Jörg
GUT GETROFFEN , stimmt aber genau so !
Trotzdem sind wir keinen Schritt weiter.
Ich bin aktuell an zwei bekannten Veranstaltern dran
ABER WENN WIR DORT MITFAHREN geht nur noch VORKASSE
und das mit 150 Euro wird Wahrscheinlich auch Geschichte sein !!!
Nur eins ist auch sicher WIR werden anderen Clubs keinen Gewinn bescheren.
Entweder man teilt sich die Kosten proportional zu den teilnehmenden Fahrzeugen
oder ich bin draußen !!!
Ich wird auch auf einschlägigen Seiten Inserate aufgeben um nach anderen
Veranstaltern zu suchen .... NUR EINE BITTE AN DIE DIE AKTIV IN DER SCENE
SIND , HÖRT EUCH AUCH EINFACH UM !!!
DSK Pistenclub und Scuderia Offenbach hab ich bereits auf dem Radar
und angeschrieben !
UND wenn es die Zeit erlaubt GEHT VIELLEICHT in Essen Anfang Dezember was ???
(Motorshow - Essen ... 1-9 Dez.)
Grüße Andy
@Jörg, ich sehe das genau so wie du. Ich wollte ,mit meinem Beitrag nur niemandem auf die Füße treten. Es kann nicht sein das ein Club Beiträge verlangt, es aber keinerlei Gegenleistung gibt. Deswegen war ich eigentlich schon lange der Meinung der Club nur noch auf dem Papier existiert. Eine Firma kann auch nur existieren wenn Kunden in den Laden kommen, und die kommen nur wenn was geboten wird.
Wird was geboten muss sich von Anderen abgehoben werden. Das geht im Motorsport selten über den Preis, besonders nicht bei dieses Rückstellungen hier. Rennstrecken verlangen Vorkasse - so ist das nunmal.
Meine Meinung ist sich tatsächlich auch an einen großen Veranstalter anzuhängen. Z.B. Helmut Bolz von RTS (Racing Trend Service) ist auch nur eine "ein Mann Show", aber er lebt davon. Auf seiner Webseite lässt sich sehen das er zumeist mit großen Veranstaltern kooperiert um das Risiko eines Totalverlusts abzufedern. Zudem werden noch viele kleine Veranstaltungen (Driften etc) auf ganz billigen Plätzen angeboten.
Übrigens wurde bei der letzten Veranstaltung kaum Werbung gemacht und würde nächstes Jahr etwas passieren müssten das viel mehr Personen "erfahren". Anhand der Zugriffe hier im Forum würden nicht mehr wie 10 Autos kommen, weil es einfach nicht mehr wissen.
Die Motorshow wäre ja echt klasse, gleich um die Ecke und da würde ich auf jeden Fall auch vorbei schauen! :)
Da könnte man sich mal wieder sehen (und den Rest kennen lernen) *freu*
@Bernhard: Das wäre sicher auch eine tolle Möglichkeit und mir fällt dazu noch etwas ein, was man vllt. auch machen könnte: Wenn schon Driften usw., könnte man das nicht mit zusätzlichen Aktivitäten bis hin zum Fahrsicherheitstraining kombinieren? Ich stelle mir vor, dass man dazu vielleicht mal einen ADAC-Übungsplatz "anmieten" könnte (dass es geht, weiß ich, allerdings nicht wie teuer das für einige Stunden ist - könnte man aber rausfinden). Wäre das nichts?
Dort könnte man die Inhalte selber frei festlegen und das Teilnehmerfeld ist zwar einerseits begrenzt, aber die bisherigen Teilnehmer am RIng etc. würden dort locker drauf passen.
Der bei mir in der Nähe (ca. 30 km weg, Recklinghausen) ist z.B. sehr groß, sehr ordentlich und darauf habe ich früher etliche Fahranfänger und Schüler ausgebildet und auch mit Einigen Training im Grenzbereich gemacht. Letzteres ist aber während der "öffentlichen Zeiten" schwierig, da das Tempo dann auf 30 km/h reduziert ist.
Wenns leer ist, kann man da aber richtig Stoff geben (ich habe selbst auch schon 3-stellige km/h Werte dort gefahren, wie hoch verrate ich aber nicht) ;)
Gastronomie ist auch meist im Nahbereich solcher Plätze verfügbar.
Das ist nur so ne Idee, die mir gerade dazu einfällt. Es gibt sicher auch noch weitere Möglichkeiten außerhalb der Nordschleife, die günstig zu haben sind. Man müsste sich halt mal umhören.
Natürlich kann man mit den Kollegen auch Billard spielen gehen oder ins Kino, aber darum geht es ja bei einem Motorsport-Club eher weniger, wenn die Mitglieder Fahrzeuge besitzen, die sie gerne mal "geschlossen" bewegen wollen.
Und wenn Nürburgring gerade nicht geht, wäre solch ein geschlossener Platz vllt. mal eine kurze Alternative, auch wenn es dann nicht um Rundenzeiten geht. :)
@Bernhard
stimmt alles was du schreibst bis auf eins (der von mir zitierte Satz)
eine Rundmail von mir uns ca 300 ehemalige wüßten von der Veranstaltung.
UND Vor jeder Veranstaltung haben Jan und ich alle ehemaligen angeschrieben.
Ein Sonntag ein Satz Tonerkartuschen und fast 3 Rollen Briefmarken hat das gekostet.
ABER EGAL das ist Geschichte und wir wollen nach vorne schauen.
Da ich von dir weiß , dass du mit Helmut Bolz befreundet bist, "SPRICH" doch bitte
mit ihm ob wir uns irgendwo die Kosten teilen.
ABER bitte keine Nordschleife sonst hätte ich schlaflose Nächte !
Grüße Andy
@Jörg
mit einem Sicherheitstraining lockst du keinen mehr hinter dem Ofen vor.
Ich behaupte auch mal aus diesem Stadium sind wir hinaus.
Mit meinen Lizenzlehrgängen oder als 2.Mann bei Lizenzlehergängen
und echten Sicherheitstrainings sollte ich locker 3 Stellig mit SI-Trainigs sein.
Natürlich bin ich immer auf der Suche nach großen Plätzen um evtl ein Club
Slarom durchzuführen. Wir wären sogar in der Lage uns die Strecke selbst abzunehmen.
Ich als "Leiter der Streckensicherung" und später als "Rennleiter Rundstrecke"
könnten wir so etwas sehr kostengünstig bewekstelligen. NUR solche Plätze gibt es
nicht. Entweder zu klein= zu gefährlich ODER zu nah an Wohnsiedlungen ODER zu Grün
an einem Waldrand und dann nicht genehmigungsfähig. Von Mainz Finthen bis zu der Slalomstrecke der Scuderia Offenbach
habe ich alles abgeklappert inkl. Behörden. Bleiben würde Hockenheim oder das Fahrerlager Nürburg
UND DAS wollen wir dann dort nicht bezahlen !
Grüße Andy
.... aber abgesehen davon
Wir hatten im Race Club jedes Jahr 10-20 neue Mitglieder
UND das Konzept wäre auch aufgegangen
WENN NICHT
Der Nürburgring uns auf 60 Autos auf der Strecke begrenzt hätte
UND
90% ALLER Versicherungen Schäden auf der Rennstrecke
nicht mehr versichern !
Und dem Kind einen anderen Namen geben ist nicht
möglich bei den Videos die im Netz kusieren !
Grüße Andy
Sehe ich auch so. Ich hätte das evtl. auch näher ausführen sollen: Vorgestellt hatte ich mir das eher als eine Art "Zusatz-Angebot" für die "Anhängsel", also dass die Mitglieder evtl. Freunde oder Bekannte mitbringen, die ihrerseits so etwas gebrauchen könnten, Interesse daran haben und dann einen Betrag x dafür bezahlen. Das würde einen Teil der Kosten (für den Platz etc.) abfedern.
Insgesamt stellt sich meine "Spontan-Idee" ein gemischtes Programm vor. Das kann u.a. Drifting sein, evtl. etwas Slalom (geht auf solchen Plätzen nur begrenzt) und ähnliches, da kann man ja kreativ sein.
Als ich in grauen Vorzeiten meine Motorsport-Lizenz "Rallye" und die 3 dazu benötigten Lehrgänge/Seminare machte, brachte mich das auf eine Idee, die ich damals Vielen empfahl:
Jeder kannte bis dahin die ADAC-Sicherheits-Trainings, aber niemand diese Möglichkeit. Dabei kann am ERSTEN Seminar absolut JEDER Führerschein-Inhaber teilnehmen, der über mindestens (ich glaube es waren) 2 Jahre Fahrpraxis verfügte. Erst für das zweite und dritte musste man sich dann stufenweise bis zur Lizenzprüfung qualifizieren, fürs erste aber nicht.
Und es lag preislich ziemlich genau beim ADAC Preis, plus/minus ca. 10,- DM zu der Zeit, also nicht die Welt. Um die 200,- DM warens damals. Es war nur ganz minimal teurer.
Dafür lernte ein Teilnehmer dort aber deutlich mehr (und vor allem in Grenzbereichen), als er jemals auf irgendeinem ADAC-Seminar dieser Welt gelernt hätte.
Auch auf wechselnden Untergründen wie z.B. Schotter/Kies, nicht nur Asphalt wie auf ne Übungsplatz. Erst wer mit ca. 80 km/ sauber durch eine enge Kurve driften konnte ohne sich in den Büschen wieder zu finden (und das musste man spätestens am 2. Tag können!), durfte sich später für das 2. Seminar qualifizieren. Das ging dann ohnehin nur noch für Lizenz-Anwärter.
Aber das erste Seminar (ist auch das günstigste) durfte wirklich jeder aktiv besuchen. Fahrzeuge wurden sogar für das Geld dazu gestellt (Audi Sport Quattro) und selbst den "normalen" Autofahrern brachte diese Erfahrung eine ganze Menge an Erfahrung in Grenzbereichen. Auch der richtige Umgang z.B. mit der Handbremse (zum Lenken) und ähnliche "Scherze", die "Otto-Normal-Fahrer" normalerweise kaum kennt, die aber durchaus auch im normalen Straßenleben mal wichtig werden können.
Im "normalen" Sicherheitstraining lernt er normal höchstens, dass man bei ner Gefahrenbremsung auskuppelt, nicht gleichzeitig lenkt und bremst und wie man halt bei Aquaplaning einem Hindernis ausweicht und ähnliches (was natürlich schon wichtig genug ist). Aber viel mehr auch nicht.
Würde ich so nicht unterschreiben (und habe auch keine guten Erfahrungen damit gemacht).
Zumindest früher wurde immer gelehrt, unbedingt den Antriebsstrang bei Vollbremsungen zu trennen um ausschließlich die mechanische Bremswirkung auf die Achsen (genauer Räder) zu bringen. Also unbedingt 2 Pedale parallel zu bedienen.
Hat übrigens zusätzlich den kleinen "Vorteil", dass man selbst wenn man kurz abrutscht und in der Hektik das Gaspedal tritt (wie es ungeübten Fahrern öfter mal passiert), nicht unkontrolliert nach vorne (auf das Hindernis zu) schießt, sondern bestenfalls der Motor aufheult und überdreht.
Im kleinen Gang... ok, einverstanden, da macht es ggf. noch Sinn und kann zusätzliche Bremswirkung erzeugen. Aber ("gefährliche") Vollbremsungen finden ja häufig im höheren Geschwindigkeitsbereich statt und da ist man eher in höheren Gängen unterwegs, die a) dann wenig bis keine (Motor-)Bremswirkung erzeugen und b) beim Vorgang und der Kontrolle eher hinderlich sind. Auf den "letzten Metern" könnten sie sogar einen unerwünschten Schub bzw. "Rubbeln" erzeugen, bis der Motor durch das Abwürgen abstirbt. Davon wurde zumindest früher immer dringend abgeraten, weil genau das die Meisten immer falsch gemacht haben. (und dann so lange plus Antrieb voll bremsten, bis es knallte und sie endlich auf dem Vordermann hingen und so zum Stillstand kamen)
Ebenso wie Viele beim Ausweichen vor Hindernissen parallel (voll) bremsen und lenken, was ebenso Schwachsinn ist und selten bis nie gut gehen kann. Eigentlich hat man dazu immer eine "Wechsel-Technik" gelehrt, die auch sinnvoll ist (voll bremsen, Bremse kurz lösen und Ausweichlenkung, nach Umfahren des Hindernisses geradeaus wieder voll weiter bremsen oder ggf. normal weiter fahren, falls möglich).
Vielleicht ist man da heutzutage ja zu neueren "Erkenntnissen" gekommen, aber ich behalte es so bei und fahre (wörtlich) damit seit nunmehr 41 Jahren bestens, im Straßenverkehr wie auch sportlich.
Na ja Jörg
bei einer Notbremsung bis zum Stillstand tritt kein Mensch die Kupplung.
Laß doch den Motor absterben, wen interessiert es in einer Notfallsituation !
Auch beim Ausweichen heißt es Geschwindigkeit abbauen !
D.h. voll drauf , heute hat jedes Auto ABS und bleibt voll lenkfähig.
Es ist schon ein Unterschied ob du mit 20km/h oder mit 50 km/h einschlägst.
Hat man kein ABS ist es schon sinnvoll in die Eisen zu gehen zu stabilisieren
zu lenken und wieder zu bremsen.
ABER DAS SOLL HIER NICHT ZUM THEMA WERDEN !!!
Bitte beschwert euch nicht wenn es in diesem JAHR keine
Veranstaltung gibt gerade 10 Mitglieder haben ihren Beitrag bezahlt.
sorry , ich kann so NICHT planen !
Grüße Andy
naja, wir hatten auch letztes Jahr keine Veranstaltung.
Irgendwas läuft bei uns falsch. Porsche verkauft seine Trainings für ein paar tausend Euros in zwei Stunden. Bei uns sind 200 Euros zu viel. Schade.
Hermann so sehe ich das auch.
Nur mit 200 Euro könnten wir aktuell auch nichts mehr verkaufen.
Um auf 0 zu kommen müßten wir fast das doppelte nehmen.
Als ich das gemacht habe konnte ich den Verlust mitnehmen, privat
macht es überhaupt keinen Sinn mal so 5000 € oder mehr zu bezahlen.
Deswegen umschauen wo wir uns dazu kaufen können. Mal so über 10.000 €
für 2 Std. mit max.60 Autos dürfte Geschichte sein !
Schade !!!
Andy, das Problem liegt daran, dass wir keine 60 Autos zusammenbekommen.
Sonst wären auch die 10T€ kein Problem.
Leider habe ich auch keine Idee wie wir es anstellen können wenigstens 40 Autos gesichert zu bekommen. Dann wäre der Aufwand noch für jeden tragbar.
Schade, so muss sich halt der eine oder andere selber was suchen.
Stimmt, so oder so
Porsche nimmt für seine Trainings > 1000 Euro.
Dafür wird auch ein Rahmenprogramm geliefert.
Zu den 60 Autos
Wir standen noch NIE mit weniger wie 80 Autos bis auf 2 mal an
der Strecke. Bei einem mal waren es >30°C und bei dem anderen
freien Fahren hat es wie aus Eimern geregnet.
Wenn so etwas eintrifft haben wir mit ein paar Tausend Euro geloost.
Was uns fehlt ist ein Startkapital um überhaupt die Strecke zu buchen.
Und für den Nürburgring muß es fünfstellig sein !
Grüße Andy
PS
natürlich ist es immer noch angebracht, nach Veranstaltungen Ausschau zu
halten wo wir uns dran hängen können !
Gestern sind 30 Mahnungen raus gegangen.
Selbst wenn ich wollte so kann niemand planen.
Es wird in diesem Jahr auch nur 2 Mahnungen geben
und danach wird es teuer !
Wenn es eine Veranstaltung gibt werden die bevorzugt
behandelt die immer pünktlich zahlen.
ALLE ANDEREN KÖNNEN GERNE GEHEN
Im Frühjahr wird es eine Kart Veranstaltung geben.
Mehr dazu wenn es Spruchreif wird !!!
Grüße Andy
Hallo
mal schauen ob das was bringt !
Hab gestern mit der Agentur von Jochen Schweizer Kontakt aufgenommen.
https://www.jochen-schweizer.de/on/d...E&gclsrc=aw.ds
Mal schauen... ob wir über die Schiene Leute bekommen, erst mal hat es sich sehr gut
angehört ... ist im laufen....
Obiges können wir vergessen, denn so würden wir uns absolute Laien
in eine Veranstaltung holen. Und vom Gewinn wäre ein großer Teil weg.
Die Verantwortung bleibt jedoch bei uns !
Hab jetzt noch ein Verein der ähnliches macht.
Aber dort sind 6000 Euro :2 zu viel für eine Veranstaltung !
war ein Versuch !
Grüße Andy
Am Sonntag werden MAL wieder letzte Mahnungen versenden.
Wer nicht reagiert bekommt teure Post.
KEIN EINZIGER aus Holland Frankreich Luxenburg hat bezahlt leider
ist es nicht mal die Briefmarke wert. So haben wir jetzt 23 Mitglieder weniger.
Hauptsache bei der Veranstaltung knausern, wohlwissend das ein
Deutscher Club im Ausland kein Geld eintreiben kann.
Mit dem Geld das jetzt auf dem Kto ist sind wir Handlungsunfähig.
Grüße Andy
Mit der Eventfirma Schweizer würde ich auch nicht unbedingt zusammen arbeiten wollen.
Dabei gewinnt eigentlich immer nur einer, und das ist nicht unbedingt der Anfragende...
(Jochen ist ja bekannt für harte Verhandlungen)
Obwohl die Idee sicher grundsätzlich nicht so schlecht ist. Es gibt ja auch noch andere Unternehmen dieser Art, z.B. "Mydays" und wie sie alle heißen. Da müssen die Bedingungen nicht überall so hart sein.
Eine Anfrage wäre es vielleicht mal wert.
Klar ist sicher, dass man auf dem Wege nicht gerade A-Lizenz Fahrer anlockt. Dazu sind solche Agenturen aber auch nicht gedacht, sondern eher für ein "Einmal-Ereignis" für Interessierte zu halbwegs fairen Konditionen.
Auch an alle restlichen angebotenen Events kommt man immer auch außerhalb solcher Firmen dran und in aller Regel auch günstiger, Allerdings braucht man dazu auch die nötigen Connections und die hat längst nicht Jeder.
Egal ob es dabei um Baggerfahren, Bergsteigen, Fallschrimspringen oder einen Simulator-Flug im Lufthansa-Flighttraining-Center geht. Alles ist auch außerhalb möglich, nur muss man die Kontakte selber schaffen und dann selber organisieren.
Was man aber über solche Event-Firmen evtl. generieren könnte, sind zukünftige neue Mitglieder. :)