-
Race Club als e.V. ?
Hallo,
wer hat Lust als Gründungsmitglied den Race Club
als eingetragenen Verein mit zu gründen.
Sinnvoller Weise sollten diese Gründungsmitglieder auch einen Posten
im Verein bekleiden.
Da wir noch keine Satzung haben würde ich vorschlagen alles was online
geht auch online abzuwickeln. Z.B. wo gefahren wird wann gefahren wird.
Einige von euch wissen, dass ich fast 20 Jahre einen Porsche Club geleitet habe
und das es als Verein ungleich viel leichter ist Sponsoren zu erreichen als als
Club !
Für Vorschläge und Anregungen bitte hier....
UND wer als Gründungsmitglied MITMACHEN möchte auch hier
PS. Startkapital wären auch die Mitgliedsbeiträge ab kommendem Jahr ...
Grüße Andy
-
Hallo Andy,
lust hätte ich!
Welche Kosten kommen da auf einen zu?
In wie weit ist dann da haftbar?
Die "dummen" Fragen weil ich noch nicht bei soetwas mitgemacht habe.
Jetzt würde ich etwas weniger fahren wollen aber trotzdem noch mitdabei sein.
Oder sollen wir mal telefonieren?
Zu 99,99999% wäre ich gerne dabei!
Grüße
Wojtek
-
Hallo Wojtek
welche Kosten ?
Außer etwas Zeit gar nichts und ich würde die Satzung so gestalten wollen das
wir 99% Online abwickeln können.
Auch eine
Jahreshauptversammlung. Da müssen halt alle zur Zeit X für ein Zeitfenster am Rechner sein.
und gewählt wird in einem Zeitfenster per eMail !
Auch würde ich vorschlagen das Vereinsmeierische auf das aller wesensliche zu beschrencken.
Haftung für was .... bei einer Jahreshauptversammlung gibt es für alle in Vorstand
durch die Mitglieder eine Entlastung. Außer bei groben Vorsatz oder Fahrlässigkeit.
Dann sind wir schon drei, fehlen noch 4 Personen um einen e.V. zu gründen.
Die Kosten für die Gründung d.h. Eintrag in das Vereinsregister
Notargebühren und die Gründung ansich würde ich tragen. Eintrag und
Gründung kosten um die 100 Euro, der Notar zur Beglaubigung kann auch nicht die Welt
kosten !
Folgende Ämter stehen zur Verfügung
Sportleiter
Kassenleiter
Schriftführer
usw.
wobei viele Ämpter auch in Personalunion geführt werden könnten.
Hier sind die wichtigsten Fragen beschrieben, alles aber kein Hexenwerk
ich habe das alles schon einmal vor über 20 Jahren bei einem Porsche Club
gemacht !
Grüße Andy
http://www.kanzleiweber.com/faq-vereinsrecht.html#3
-
Hallo Andy,
vielen dank für die schnelle Antwort.
Dann wäre ich wenn gewünscht/möglich zu 100% dabei.
Grüße
Wojtek
-
Dann sind wir zu dritt
ich Jan und Wojtek !
Dann brauchen wir noch 4 Leute um den e.V. zu gründen.
Startkapital für 2017 haben wir, wenn der e.V. gegründet
ist mach ich mich auf Sponsorensuche.
Ich telefoniere auch mal rum was wir machen müssen um
Gemeinnützig zu sein, glaube aber das wird nichts ?!?
Grüße Andy
-
Und zu viert.
Fehlen noch 3 Leute !
Grüße Andy
-
Es werden sich doch hier noch 3 Leute finden die mit uns den e.V. gründen ?
Ich wollte das ganze ungefähr im Sept.-Okt. in Angriff nehmen !
-
e. V.
Hallo Andy,
denk auch dran, dass der Verein Haftpflichtviersicht sein muss. Auch berücksichtigen, dass Teilnehmer an "Vereinsfahrten" im Fall der Fälle immer öfter Schwierigkeiten mit ihrem Versicherer haben und vielleicht auch deshalb nicht mehr so fahrfreudig sind...
Gruß
Wolfram
-
Hallo Wolfram
ist doch klar, dass Thema beschäftigt uns doch seit weit ü 20 Jahren
auch im Race Club waren alle d.h. Fahrer Zuschauer Helfer stets Versichert
bei Veranstaltungen sogar doppelt. Mit Haftpflicht und Rechtsschutz !
Ich hoffe Vereinsfahrten so ins grüne bleiben uns nach wie vor erspart
wobei Vereinsfahrten auf heißem Asphalt hoffentlich mehr werden !
Aber in eine e.V. würden die "Mitglieder" darüber entscheiden !!!
Mein lieber Wolfram darf ich dich mit auf die Liste der Gründungsmitglieder setzten
du hättest damit keinerlei Pflichten außer deiner Unterschrift in den Gründungspapieren ???
Würde mich wirklich sehr freuen dich mit im Boot zu haben !!!
Grüße Andy
-
Zitat:
Zitat von
Otto964RS
Haftpflichtviersicht
Schöne Umschreibung! :D Brille oder so bei der Haftpflicht?
Bei motorsport(-ähnlichen) Veranstaltungen sind die Versicherer ja eh generell sehr vorsichtig. Bei Leihwagen-Verträgen sind diese und sogar Fahrten auf Verkehrsübungsplätzen etc. sogar explizit ausgeschlossen, ansonsten (z.B. bei speziellen Tracktool-Verleihern) zwar möglich, aber dann exorbitant teuer.
Einfach aufgrund des (stark) erhöhten Risikos im Vergleich zur "normalen Nutzung" auf öffentlichen Straßen.
Schäden, auch "Total", werden nun mal im Motorsport erheblich billigender in Kauf genommen (ja sogar förmlich "erwartet") als bei der Familienkutsche. Vom erhöhten Verschleiß mal ganz zu schweigen.
Da reicht nun mal eine normale Vollkasko mit 300,- bis 1.000,- Euro Selbstbehalt nicht mehr aus...
Und die normale Haftpflicht inkl. Insassenschutz schon mal gar nicht.
Selbst wenn Du mit Privatwagen ein ganz normales Tages-Ticket (oder Runden-Ticket) für die NR-Nordschleife erwirbst, enthält dieses schon eine Fremdschaden-Versicherung (für die eigene Karre musst Du allerdings allein aufkommen, es sei denn Du zahlst dafür extra).