Du wirst lachen.
Die Klima taktet heutzutage nur noch. Früher gab es 1 und 0.
Jetzt taktet sie nur noch in bestimmten Fahrsituationen.,,
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Du wirst lachen.
Die Klima taktet heutzutage nur noch. Früher gab es 1 und 0.
Jetzt taktet sie nur noch in bestimmten Fahrsituationen.,,
Auch nicht schlecht. Dann lernt man scheinbar dazu, auch beim CAN-Bus usw.
Hallo
wenn ich bedenke was ich für ein Nirvana mit dem Landrover
durchgemacht habe, alle 6 Wochen wollte der Rußpartikelfilter
eine Reinigungsfahrt. (Natürlich immer wenn es nicht gepasst hat) ca. 20 min bei +-80 km/h ABER OHNE Bremsen
Auf der Landstrasse 20 min ohne Bremsen geht nicht, auf der BAB
aber mit 80 .... BEI dieser Reinigungfahrt ist hinten ein Ruß abgeblasen
schlimmer als ein Raketenbrenner von 1970 ... also richtig schwarz.-->
mit Flocken ... oder auch Fallschirmspringer genannt !
Oder die ganze Chiperei bei Diesel dort wird doch bewußt an die Rußgrenze
gegangen. Genau so wie diese Hetzjagt auf VW
Als ob nicht alle gewußt haben das die Verbräuche fern jeder Realität sind
und sich auch keiner gewundert hat das ein Diesel säuberer verbrennt als ein Beziner !
Für mich ist das gesteuert um VW oder 2/3 der aus Deutschland kommenen
Autokonzerne so richtig weh zu tun !
Hallo Andy,
über Chip-Tuning kann man sich streiten, es gibt auch nachgewiesene Fälle, in denen trotz Leistungssteigerung (deutlich mehr Drehmoment) dennoch der Verbrauch nach unten ging.
Nichtsdestotrotz geht auch diese Art des Tunings natürlich immer an die physikalischen Verschleißgrenzen eines Motors, klar. Besser/langlebiger wird er dadurch selbstverständlich nicht. Aber das sollte nicht nur den Tunern, sondern auch den Fahrern bzw. Haltern solcher Autos klar sein.
Wer bewusst tuned (egal wie oder wodurch), der sollte nicht gerade "Langlebigkeit" und Materialschonung im Kopf haben...
Was diese "Reinigungsfahrten" angeht, so gibts diese Probleme inzwischen wohl bei allen Diesel-Herstellern. Zuerst wurde da wohl Audi damals bekannt, der Fall des älteren Herren mit nagelneuem A6, dessen neue Karre regelmäßig ins Notlaufprogramm verfiel (sprich maximal 30 km/h möglich!) und wo Werkstätten nicht helfen konnten.
Der Fall ging durch die Medien damals weil Audi ihm doch tatsächlich sagte: "Sie sind ja auch selber schuld! Sie müssen pro Woche MINDESTENS 100 Kilometer AUTOBAHN damit fahren, damit der Rußpartikelfilter wieder frei wird! Sonst passiert genau das".
Unglaublich.... der Mann sagte in die Kamera, dass er doch gerade einen umweltfreundlichen Wagen gekauft habe für viel Geld, weil doch jeder von Umweltschutz usw. redet.
Und nun verlange man von ihm, dass er genau damit regelmäßig große Strecken Autobahn fährt, obwohl er das gar nicht braucht und NUR, um den Wagen am Laufen zu halten??
In der Tat, das kanns doch echt nicht sein! Ich musste damals echt lachen als ich die Argumentation von Audi hörte. Inzwischen betrifft dieses PRoblem wohl so ziemlich alle Dieselfahrzeug-Hersteller, ohne diese sog. "Reinigungsfahrten" laut Handbuch geht da nix mehr!
Unglaublich, zumal der Dieselbetrieb im Vergleich zum Benziner ja heute auch nicht mehr diese preislichen Vorteile hat wie früher und immer mehr "bestraft" wird.
Der Fall ging damals durch die Medien und wirbelte ziemlichen Staub auf, zurecht.
Da muss ein technisches Gerät sinnlos und kostenintensiv betrieben werden, nur um "funktionstüchtig" zu bleiben! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Es gibt genug Fahrer, die nur Stadtverkehr und vielleicht mal ein bisschen Landstraße fahren müssen, aber garantiert nicht regelmäßig 100+ Kilometer Autobahn und das sogar jede Woche. Und auch die möchten ein (/dauerhaft) funktionstüchtiges Fahrzeug ohne "Notlaufprogramm" und ähnlichen Blödsinn....
Also ich hätte denen die Karre auch wieder vor die Tür gestellt und auch bei dem Kunden haben sie ihn dann endlich zurück genommen, nachdem sich die Medien eingeschaltet hatten und auch nur abzüglich Nutzungspauschale (was ja ok und legitm ist).
Vorher faselte auch Audi nur ständig was von "is betriebsbedingt ... *räusper* ... können wir nix machen ... *nuschel*....*rumdrucks*.... "
Hallo Jörg,
das fängt bei den Autos an und hört in meine Job
den Heizungen nicht auf.
Ein vernünftiger alter Ölbrenner der einigermaßen zum Kessel
gepasst hat und gut eingestellt war erziehlte Feuerungstechnische
Wirkungsgrade von 4-6% Verlust. Der Preis um die knapp 1000 Euro
Neue Brennwertanlagen mit Blaubrennern Erziehlen Wirkungsgrade
die 2-3% besser sind bei aufwängigster Technik einer min 3 Fach höheren
Störungsquote und dem 3-4 Fahen Preis. Der Aufwand für eine
Wartung ist 3x so hoch wie auch die Ersatzteilpreise !
Lohnt sich das ?
Ich sage ganz klar nein zu dem quatsch !
Grüße Andy
Hallo Andy,
kann ich mir denken. Dabei werden die ja im Gegensatz zu den (alten) Gelbbrennern immer so gelobt und hervorgehoben, angeblich viiiiel weniger Stickstoffoxid- und noch weniger Kohlenmonoxid-Ausstoß usw... durch die frühe Vorvergasung des Ölnebels und die halt dadurch sauberere Verbrennung.
Und angeblich ja gar keine Rußbildung mehr (schwer vorstellbar, in der Tat).
Ist das denn nicht so, bzw. nur geringfüig "wahr"? Da kann man ja fast froh sein, dass wir hier im Haus noch eine ältere Anlage mit normalem Gelbbrenner haben. :D Die läuft wenigstens und bei "normaler Wartung" auch zu 99,9% völlig störungsfrei - zumal sie auf jegliche Form "digitalisierten Absenkbetrieb" verzichtet und das einfach über die gute alte Zeitschaltuhr läuft. :)
Die ist zwar nicht Minutengenau und die Sommerzeit musste dort manuell korrigieren (und im Herbst natürlich wieder zurück), aber dafür funktioniert das wenigstens wie geplant.
Tja, nicht alle Neuerungen sind auch glorreiche Erfindungen... sehr vieles davon wird auch über die Jahre nur "verschlimmbessert" um den Menschen was Neues zu bieten, was gar nicht sooo neu ist.
Ist in der IT- und auch Unterhaltungselektronik-Branche auch nicht anders, Andy, auch wenn das nur ein schwacher Trost ist.
Hallo Jörg
bei Blaubrennern wird nichts vorgeglüht, die Flamme
rezirkuliert über ein Keramisches Rohr !
Das Öl find faktisch verdampft.
Wichtig ist die Feuerraumgeometrie passt der Brenner nicht zum
Kessel was häufig vorkommt gibt es zwar kein Ruß aber
sehr hohe ppm an CO !
Und das wird von den Schornsteinfegern seit 2014 auch bei Öl gemessen !
Hallo Andy,
ich rede ja auch nicht von "Vorverglühen", sondern von:
Das ist ja ein Unterschied. Das grobe Funktionsprinzip der Blaubrenner ist mir soweit bekannt, ja. Gibts im Prinzip in Anfängen sogar schon seit den späten 60er Jahren... also nicht ganz so "neu", wie sie gerne gemacht werden.
Bei den heutigen soll es aber doch angeblich so sein, dass durch eine (Teil-)Rückführung des Abgases zum Brenner eben genau dieser Effekt erzeugt und der Ölnebel "vorverdampft" wird, um ein effizienteres/sauberes Verbrennen zu bewirken. Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Also so wie oben geschrieben?
Aber irgendwie sind wir jetzt auch ganz schön vom Thema abgedriftet - vom Batteriewechsel bei Porsche zu Blaubrennern an Ölheizungen... :D Auch nicht schlecht.
Buderus nutzt den neuartigen selbstkalibrierenden Öl-Verdampfungsbrenner Logatop. Dieser verwendet erstmals ein in der Automobiltechnik bewährtes Einspritzventil sowie eine Lambdasonde und verfügt damit über eine automatische Verbrennungsregelung. Da sich der Brenner selbst kalibriert, ist weder bei der Inbetriebnahme noch bei der Wartung eine Einstellung von Öldruck und Luftmenge erforderlich.
Viessmann hat was ähnliches aber im Prinzip rezirkuliert die Flamme um ein Flammrohr und strahlt von diesem ab. Deswegen auch der satz das die Feuerraumgeometrie sprich die Abstände um gerade dieses Flammrohr bemessen sein müssen.
Ist der Feuerraum zu klein und schlägt die Flamme irgendwo an geht der Wirkungsgrad runter und der CO rauf
Ist der Kessel/Feuerraum zu groß ist es (übertreiben) wie wenn man ein Bunsenbrenner in den kamin stellt !
Und ja schon vor Jahren gab es den MAN Raketenbrenner .... und nur Probleme .... ich kenne keinen der einfach nur gelaufen ist !
Und die Dinger waren laut ohne Abgsschalldämper ist die Oma im 4 Stock aus dem Bettgefallen wenn im Keller die Heizung
aus der Nachtabsenkung gekommen ist .... Manche Edelstahlkamine haben bei diesen Raketenbrennern wie Orgelpfeifen
fungiert .... aber nur in einer Tonlage !
Weil weil wir gerade beim Thema sind meine Firma Lenz Wärmetechnik hatte einen eigenen Ölbrenner.
Im Frankfurt Eckenheim entwickelt gebaut und vertrieben UND wir waren die ersten die Brenner mit Ölvorwärmung
gebaut haben .... weil wir nicht immer die Öllleitung einmal um den Heizkessel (unter die isolierung) winden wollten,
weil erwärmtes Öl sich viel besser vernebeln läßt !
Aber irgendwann haben uns die großen eingeholt und es hat sich einfach nicht mehr gelohnt !
Grüße Andy