Ist der Z3 M Coupe (blau) Fahrer eigentlich auch hier??
Mich würde echt mal interessieren, was er für ein Fahrwerk und Bremsen fährt. War gut unterwegs der Bursche mit dem Teil.
Ist der Z3 M Coupe (blau) Fahrer eigentlich auch hier??
Mich würde echt mal interessieren, was er für ein Fahrwerk und Bremsen fährt. War gut unterwegs der Bursche mit dem Teil.
Stimmt, M Z3 ist uns in der Rennleitung auch aufgefallen der konstant schnelle Runden gedreht hat.
Auch der Porsche von Mädchen und Motoren war flott unterwegs !
Grüße Andy
Hat vielleicht jemand das andere Mädchen & Motoren Auto auf Video ?
Aber nicht, als es mit auf der Wiese stand...
Liebe Gabi,
ich muß hier kurz mal ein paar Worte loswerden, da ich sehr oft an Eure Familie denken muss.
Ich bin mit weichen Knien nach Hause gefahren, als ich den Helikopter gesehen habe und vom Ausmaß des Unfalls gehört habe.
Hoffentlich trete ich Dir nicht zu nahe damit.
Mein Vater (70) hatte vor genau 4 Monaten einen tragischen Unfall mit seinem Tragschrauber, der ihn und uns alle ähnlich jäh aus seinem Leben riss. Seine Maschine stürzte bei einer Übung um und fing sofort Feuer. Er konnte sich befreien, war aber zu 35% verbrannt. Nach wochenlangem Koma und akuter Lebensgefahr befindet er sich inzwischen auf dem Weg der Besserung. Er ist in der Reha und lernt wieder zu gehen. Wir sind alle sehr glücklich darüber aber es war ein schlimmer Sommer.
Ich weiß nicht genau, wie es Deinem Mann akut geht aber ich kann mir gut vorstellen, was Ihr alle gerade mitmacht. Haltet die Ohren steif.
Deinem Mann wünsche ich eine schnelle und vollständige Genesung und Dir und der Familie starke Nerven und guten Schlaf.
Gute Nacht, Billi
Hallo Billi, nicht nur an den Abend
Ich glaube ich bin noch nie so langsam vom Ring nach Hause gefahren ohne Radio ohne
ein Wort zu sagen und ich dachte nach ein paar Tagen wird es besser aber das Gefühl
ist immer noch da obwohl ich weiß dass wenn ich mit vielen Leuten rede sowas dann abklinkt
aber nichts genau das Gegenteil.
Die Frage die mich und wenn Wojciech wenn er wieder bei Bewustsein ist beschäftigt und
die sich immer wieder stellt. Wie kann so einem ausgezeichneten Fahrer an so einer Stelle
die jetzt nicht sehr anspruchsvoll ist so etwas passieren. Mit vielen Leuten habe ich genau
über dieses Thema ausfühlich gesprochen und übereinstimmend haben alle die Überzeugung
das es eben keine Selbstüberschätzung oder ein Fahrfehler war. Die Hatzenbach wird außen
nach innen voll gefahren und man wird wenn man voll fährt wieder nach außen getragen.
Soweit !
Ich habe mir an den Abend schon die Frage gestellt nachdem ich in der Streckensicherung
die schwarzen Striche auf der Bahn gefolgt durch die Grasnaben Richtung Leitplanke
wie kann ein Auto fast abrupt in einen 70° Winkel einlenken. Bei der Geschwindigkeit und gehen
wir dort von > 200 km/h aus ist immer die Kraft die einwirkt in eine Geradeausrichtung.
Es sei denn an der Hinterachse ist durch eine Berührung an den Curp z.B. ein Querlenker
gebrochen oder der Reifen beschädigt.
Es würde auch alle Aussagen bestätigen die übereinstimmend sagten auf einmal ist das Auto
in eine Querrichtung abgebogen. Ich war dan der Stelle auf der Strasse gewesen und habe mir den
Gummiabrieb angeschaut, der das bestätigt hat. Am Auto ist das bei dem Haufen Blech überhaupt nicht mehr herauszufinden.
Direkt nach den Wojciech geborgen war habe ich mir von der Feuerwehr ein starke Lampe genommen und
mir das Auto Hinten angeschaut, leider war dort alles gebrochen inkl platter Reifen !
Warum ich das schreibe es hat mich lange beschäftigt und ich denke denn Wojciech wach ist und über den Berg ist wird es ihn sehr beschäftigen wie es dazu kommen konnte !
Und ich vermute es wird ihm dabei helfen sich eben keine Schuld an der Sache zu geben.
Ich bin der Meinung es war KEIN Fahrfehler sondern ein technischer Defekt.
Grüße Andy
Hallo Andy, hallo "alle", wie schrecklich ist dieser Unfall und wie unnötig ist es nun herauszufinden woran es gelegen hat. Es macht nichts ungeschehen und wir alle wissen das wir uns nun mal am Limit bewegen.
An einem inzwischen über 10 Jahre alten Auto was meist schnell bewegt wurde und zudem noch über den Vorgaben den Herstellers benutzt und belastet wurde (Tuning, Fahrwerk, Semi, Bremsen) gehen die KM sicher nicht unbemerkt vorbei. Von Querlenkerbrüchen hört man selbst bei 996 GT3´s ab und an.
Mit einem +500 PS Auto geht dieser Linksknick nunmal nicht unbedingt voll, was ist aber wenn er "es" einfach mal versuchen wollte weil es vorher "fast" voll ging und immer gut ging. Das Auto untersteuert Richtung Kies, abruptes Gaswegnehmen bringt entweder nichts oder es bricht aus.
Der 996 hat ja ein gut funktionierendes ESP, was aber wenn es aus war...
Viele unbeantwortete Fragen - müßig hier eine Antwort zu finden.
Das alles sollte "uns" Sportfahrern zu denken geben.
Ich wünsche ihm das er wieder zu 100% der Alte wird (körperlich), im Kopf wird er das wohl noch länger verarbeiten müssen.
@Andy: Ich finde dein Verhalten in dieser Situation beispielhaft.
Hallo,
ich bin hier neu im Forum, lese aber seit Längerem mit. Auf den Race-Club bin ich über Bernhard/Alfanta gestoßen und fahre seit 2-3 Jahren regelmäßig auf dem NBR mit. Seit einem Jahr auf einem blauen Z3 M Coupé, vorher auf einem weißen 997 GT3 MKII.
Von meiner Seite möchte ich auch die besten Genesungswünsche in Richtung Wojtek schicken! Ich war gerade zum Tanken raus als es passierte. Für mich war es ebenso ein Schock. Ich konnte den Ort erst verlassen, als ich sicher gehen konnte, dass es nicht so schlimm kam, wie es für mich zunächst den Anschein hatte. Seitdem geht mir das Ganze nicht aus dem Kopf. Eigentlich wollte ich nicht mehr an diesen Veranstaltungen teilnehmen, da ein Restrisiko bleibt.
Ich bin mir nämlich auch sicher, dass es ein technischer Defekt gewesen sein muss. Das muss jedem bewusst sein und deshalb sollte jeder Teilnehmer das eigene Fahrzeug obligatorisch vor jeder Veranstaltung prüfen. Und ich weiß, dass es nicht jeder macht. Auch ich nicht! Das war mir jetzt eine Lehre!! Es ist klar, dass man nicht alles dabei ausschließen kann. Ein Restrisiko bleibt immer. Es macht diesen Unfall nicht ungeschehen, aber wenn nur ein weiterer Unfall durch höhere Aufmerksamkeit vermieden werden kann, dann hat man etwas erreicht.
Zu meinem Auto gibt es nicht viel zu sagen. Es ist im Moment ein KW Clubsport verbaut, welches aber nicht funktioniert, da auch H&R Stabis drin sind. Damit untersteuert der Wagen extrem. Ich werde nun auf Serienstabis zurückrüsten und hoffe, dass das Fahrverhalten besser zu meinem Fahrstil passen wird. Vorher bin ich ein H&R Gewinde gefahren und habe es auch wegen zu starken Untersteuerns rausgeworfen. Es war aber nicht so extrem wie jetzt mit KW. Denn jetzt ist es selbst mit 255ern und 3° Sturz vorne stark ausgeprägt.
Bei der Bremse habe ich rundum eine AP-Racing Anlage drin. Vorne 6 Kolben auf 356er Scheiben, hinten 4 Kolben auf 315er Serienscheiben. Die Bremse ist wirklich eine Wucht und selbst der im meinem alten GT3 überlegen.
Ich versuche die Tage mal mein Video hochzuladen. Habe ja genug Material aufgenommen.
Grüße Viktor
Hallo Bernhard und Viktor,
mir hat es heute keine Ruhe gelassen und ich bin zu Porsche.
Wirklich dort war kein einziger der einen Zweifel hat das es nicht ein Stabi
gewesen sein könnte, sicher ist es jetzt egal darüber zu schreiben nur nochmal
so einem ausgezeichneten Fahrer passiert so etwas nicht und schon gar nicht dort.
Wie Bernhard schon richtig schreibt viele gerade GT3 haben nicht selten Stabibrüche
so wie auch Uwe den sehr viele hier kennen und auch als super guten fahrer hier schätzen
sagte mit gerade gestern am Telefon, dass er schon zwei Stabibrüche mit seinen beiden GT3
auf der NOS gehabt hatte. Beide gingen gerade so glipflich aus.
Vielleicht eine Warnung für uns alle Hobbyfahrer hier sind jetzt folgende Sätze:
Wenn Porsche Rennen fährt sei es den Cup den Super Cup oder ähnliche fliegen diese Teile
oder meist das gesamte Fahrwerk raus. Bei uns Hobbypiloten bleibt ein Stabi wenn er mal drinn
ist oft ein Autoleben lang moniert. Hand aufs Herz wer kontroliert selbst bei einer Fahrwerkseinstellung
die bei dem vielen Curp räubern 1x im Jahr mehr oder weniger erfolgt seine Fahrwerksteile auf Haarrisse.
Ich habe heute meinen alten Sportfreund Jürgen von Garzen bei Porsche getroffen er ist auch meiner
Meinung der Hatzenbachbogen geht mit jedem modernen Auto Voll, mit einem Porsche Turbo allemal !
Hallo,
ich habe früher oft Veranstaltungen mit Oldtimern hier aus Bad Homburg
Technisch begleitet, was mir immer recht sauer aufgestoßen ist.
Einzigartige Autos mit einem sehr hohen Sammlerwert.
Nur
an den Autos war alles Oldtimerlike auch die; Reifen mit einer DOT > ü 20J alt
überhaupt keine Seltenheit.
Ich hätte solche Spezialisten ausgeschlossen nur dann wären 1/3 nicht mehr
gefahren und der Veranstalter wollte natürlich jeden der zahlt !
Grüße Andy
Hallo Viktor,
schön von Dir zu lesen.
Leider ist es mir untergegangen, mir nochmal dein Fzg anzuschauen, wo er auf dem Platz stand. Der Schock war dann doch zu groß.
Freut mich zu hören, dass du mit AP zufrieden bist.
Ich habe sie mir nämlich auch rundum bestellt für meinen e46 M3.
Von Untersteuern habe ich nicht wirklich viel gesehen. Wo du vor mir unterwegs warst, hast du immer schön den Koffer hinten fliegen lassen. Sieht echt gut aus das Ganze !
Seltsamerweise wird mit der Zeit mein Heck immer sensibler und neigt von Runde zu Runde immer mehr zum Ausbrechen. Dies hat mir auch mein Beifahrer bestätigt, der aus dem Kartsport kommt, dass es nicht an mir liegt.
Ich dachte immer, dass ich mit meiner Konzentration nach lasse.
Hast du auch solche Erfahrungen? Fahre schon hinten eine Lamellensperre.
Kann es sein, dass sich die Dämpfer (Öl) über die Zeit gesehen so sehr aufheizen, dass er straffer wird?
Habe momentan noch originale Stabis drin. Würde ihn gern hinten ein wenig weicher bekommen, oder halt vorn einen Stabi verbauen, um ihn einen Ticken härter zu bekommen.
Hallo Andy,
ich kann Deine Fragestellung nach der Unfallursache sehr gut nachvollziehen, da ich in meiner Familie eine vergleichbare Situation (jedoch aufgrund eines Motorrad-Unfalls) erlebt habe und neben dem eigentlich Betroffenen auch selbst meistern mußte.
Am Ende ist es für den Verunglückten definitiv wichtig einen Anhaltspunkt zu erhalten, was eigentlich passiert ist. Es reicht nicht einfach zu sagen, daß es nicht mehr ungeschehen zu machen ist und man damit leben muß.
Nachdem ich die gerade Spur im Gras in Richtung Leitplanke deutlich hinter dem Hatzenbachbogen in diesem speziellen Winkel sah, war mein erster Gedanke, daß es sich um einen technischen Defekt handeln muß. Ein Abflug aufgrund von Öl auf der Strecke, was später ausgeschlossen wurde, würde seitens der Spuren im Gras höchstwahrscheinlich anders ausschauen.
Insofern finde ich Deine Theorie bzgl. der Stabi's nachvollziehbar, zudem die These von Victor, sein Fahrzeug vorab einem Check zu unterwerfen, um solchen Materialermüdungen vorzubeugen.
Ich habe jedoch so meine Zweifel, ob diese Checks ausreichend gründlich wären oder ob man potentielle Risikoteile, nicht besser gleich austauscht und frage mal vorsichtig nach den zu erwartenden Kosten ?
Viele Grüße
Hans-Peter
Ansonsten gibt es bei mir an Auto nicht viel zu sehen. Innen habe ich noch zwei Recaros drin (macht insgesamt -12 kg) und um 25 kg an Kofferraumbodenverkleidungen inkl. leichter Batterie raus. Zur Serie fehlen mir also fast 40 kg im Auto. Macht mit halbem Tank, ohne Fahrer, 1360-1370 kg.
Das Untersteuern habe ich gut kaschiert, indem ich häufig Lastwechsel provoziert habe, wie z. B. sehr zackiges Einlenken inkl. Gaswegnahme oder schnelles Einkuppeln ohne Zwischengas in der Kurve. Mir macht das instabile Fahren einfach deutlich mehr Spaß, auch wenn es am Ende Konstanz kostet, da die Reifen nicht immer lange mitmachen.
Und genau hier würde ich dich sehen. Ohne dich jetzt fahren gesehen zu haben, kann ich mir vorstellen, dass deine hinteren Reifen zu stark beansprucht werden und auf Dauer zu heiß werden oder zu viel Druck durch Hitze aufbauen. Dadurch fangen Sienas Schmieren an und der Grip baut ab. Danach bekommt man den Reifen kaum noch in sein optimales Fenster. Erst mit 2-3 langsamen Runden.
Genau dieses Problem hatte ich immer beim GT3 und auch ab und an beim Z3M mit schlechten Reifen. Mit ganz neuen Reifen lief es am Anfang immer gut. Und mit den 265ern auf der HA läuft es eigentlich auch dauerhaft gut. Jetzt am Nürburgring hatte ich eine neue Marke drauf, die selbst nach der Stunde Fahren und einigen Drifts immer noch gut geklebt hat. Der Reifen war nicht zu überfahren. Unglaublich! Zwar war der Maximalgrip nur mäßig, die Fahrbarkeit und Standfestigkeit jedoch bisher von allen Reifen, die ich jemals gefahren bin, am besten. Noch habe ich Angst, ob es nicht mit dem fehlenden Grip vorne etwas zu tun hatte. Deshalb muss ich es irgendwann mit den originalen Stabis testen, bis ich zu 100% vom Reifen begeistert sein kann. Denn die Reifen machen 80% aus. 15% die Bremse und den Rest Fahrwerk/Stabis. Ohne ordentliche Reifen geht nichts. So wie es Andy auch geschrieben hat. Wenn du zu warmen Reifen (Infrarotthermometer) und zu hohen Druck ausschließen kannst, dann würde ich den Stabi hinten weicher machen. Ich bin eher dafür den mechanischen Grip insgesamt zu erhöhen, als durch einen härteren Stabi an der VA zu mindern.
Mir als Betroffenerer wäre eine Aufklärung auch wichtig! Deshalb bin ich ebenso fürs Ausdiskutieren des Unfalls.
Ich bin ebenso dafür für sich selbst Betriebsstunden festzulegen, wann man welche Teile komplett tauscht. Das wird im Rennsport nicht anders gemacht. Es kostet Geld, aber dann sollte man vielleicht eine Veranstaltung ausfallen lassen?! Mein Querlenker vorne sind fast neu. Die Radnaben werde ich aber über den Winter tauschen lassen. Denn es gibt einige BMWs, die in der VLN auf Grund gebrochener Naben Unfälle hatten. Auch beim GT3 MKII wurden diese Teile in einer Rückrufaktion getauscht und müssen seitdem alle 14-28 tkm gewechselt werden. Ich denke, dass ich es bei meinen ca. 500-700 Rennstrecken-km je Saison alle 3-4 Jahre nun machen lassen werde. Schließlich plant BMW wohl geringere Belastungen als Porsche im GT3 ein.
Hallo Viktor,
welchen Temperaturbereich auf der Reifenfläche (VA/HA) eines GTS oder GT3 würdest Du als akzeptablen Arbeitsbereich einstufen, sofern man den Reifen nicht überfahren möchte ?
Da ich vergangenen Donnerstag selbst Messungen durchgeführt habe, würde mich Deine Einschätzung interessieren, zudem eine Aussage zum Reifendruck. Ich lag meist bei 2,5-2,6 bar und sofern ich mich noch richtig erinnere, bei ca. 60 Grad.
Gruß
Hans-Peter
Bis 80 Grad und 2,2 bar. Ab 60 Grad fängt ein Semi erst an zu arbeiten. Ab 80-90 Grad fängt das Schmieren an. Bei 2,5 bar ist mir der Reifen zu rund. Mit 2,2 bar kam ich beim GT3 am besten klar. Beim Z3 sind es 2,0-2,2. Ab 2,5 merke ich als Fahrer, dass der Grip hinten spürbar schlechter wird.
Wenn du die 60 Grad nach einer langsamen Auslaufrunde hast, dann ist es ok. Du könntest aber ruhig den Reifen noch etwas stärker fordern.
Hallo Hans Peter,
60° Reifentemperatur auf der Lauffläche ist recht frisch bei Semis für Straßenreifen an der unteren Grenze.
Bei 60° schmiert ein Slik
Pirelli Trofeo brauchen min 90° Trofeo R 95°C Ein gutes Arbeitfenster sollten um die > 80° sein.
Michelin braucht weniger Temperatur als Pirelli und die niedrigste Temperatur von allen Semis braucht Tojo
die laufen in der Tat schon gut mit über 60°
Nur die Laufflächentemperatur ist nur eine der wichtigen Temperaturfenster !
Soweit ganz grob !
Bei mir wenn ich mit dem 964 kalt losfahre sind es 1,65 bar ( 2,2 warm)
mit Stickstoff von 20°-90° = 70° Erwärmung = mit Stickstoff (3.0)* ~ 0,55 bar Druckzunahme.
(vorne natürlich)
Durch messen weiß ich das ich ca 3 Runden GP Strecke oder 1 Runde NOS brauche
bis alle Temperaturen ausgeglichen sind.
Das ich in den Aufwärmrunden von den Curbs großzüglig wegbleiben muß denke ich brauche ich nicht zu erwähnen.
Das Problem das viele glauben wenn die Lauffläche heiß ist ist der Reifen fit für schnelle Runden !
Das sollte ein großer Irrtum sein.
Die Lauffläche ist am schnellsten heiß aber auch am schnellsten wieder kalt. Das gas oder die Luft die IM reifen ist
ist relativ träge. Wichtig bei dem ganzen ist das sich die Flanken mit aufheizen und besonderst die auf der Innenseite
dort zwischen 8-9cm Lauffläche und 2 cm Reifenflanke spielt sich die Hauptarbeit des Reifens ab und genau dort ist er
am empfindlichsten !
* Stickstoff 3.0 ist reinster Stickstoff mit 99,99% also frei von Wasserstoff / Eine Flaschenfüllung 50 l kostet ca 30 €
Normaler Stickstoff hat ein Reinheitsgrad von 99,01 % (immer noch besser wie Pressluft
Pressluft alle wissen es 78% Stickstoff /21% Sauerstoff (gift für den Gummi) und das restliche 1% lassen wir CO²
den ganzen edelgasquatsch weg bleiben noch 0,07% Wasserstoff und das dehnt sich merklich aus
Bei einem Kompressor das trockne Luft ansaugt bei so einem Tankstellengerät und wenn es gerade regnet .....
Grüße Andy
Toll erklärt Andy! Dagegen ist mein Text nix und zu speziell auf meine Reifen abgestimmt.
Ich fahre aber nicht unter 1,9-2,0 los. Ich habe zu viel Angst, dass Brüche im Reifen entstehen und lasse deshalb lieber 2x ab. Denn Curbs ziehen mich magisch an ;).
Deswegen bin ich schon lange zu (trockenem) Stickstoff übergegangen.
Du kannst auch einfach wenn du in die Boxengasse einfährst und dich mit dem Temperaturmessen
beeilst grob 10° wenn es die Lauffläche betrift dazurechnen.
Deswegen ist "stechen" schon etwas genauer.
Da fällt mir ein passendes Beispiel ein,
Saison 2012 VLN / Regelement schreibt bei Cup Porsche Michelin Sliks vor !
Durch die Bank weg Reifenplatzer.
Rennleiter von Porsche und Chefing. von Michelin stecken die Köpfe zusammen,
dass einzige was rauskommt weniger Sturz mehr Reifendruck.
Tolle Aussage !
Uwe Alzen der mit in der Box war und auch 997 Cup gefahren ist ist sehr unzufrieden
denn diese Lösung kostet Zeit, also unbefriedigend.
Kai Riemer zu der Zeit noch Chefinstruktor von Porsche in Leipzig läßt andere Achswerte einstellen
damit sollte es genau so schnell gehen aber die Traglasten des Reifens werden nicht so beaufschlagt.
Ich mach mir den Spaß weil es mich sehr interessiert habe und rufe meinen alten Freund Norbert Allgäuer
an, seines Zeiches Pirelli Reifenentwickler für Renn und Formel1 Reifen.
Es dauert keine Minute da sagte mir Norbert auf den Punkt was dort genau das Problem ist
und zwar. Die Döttinger Höhe das sehr gerade Stück verliert ein Reifen mindestens 30°C natürlich ist
die Temperatur immer an den Druck gebunden, dass Problem ist dann die schnelle links rechts
die Einfahrt zur Start und Zielgeraden wenn dort die Curbs voll genommen werden und dort bezieht man sie
eigentlich ein entstehen in den Reifen Sollbruchstellen und diese sind dann maßgeblich für die Reifenschäden
heranzuziehen .... (In 2013 bis heute wurde der Übergang Lauffläche Reifenschulter verstärkt und seit dem
war kein solcher Reifenschaden mehr zu hören)
Grüße Andy
so ein stabi bricht ja auch nicht von jetzt auf gleich und gerade solche brüche hinterlassen recht typische spuren., die man gut identifizieren kann.
bezüglich der semis bin ich etwas über den abartigen verschleiss erschrocken. der linke vorderreifen ist bei mir nach vielleicht 400km GP und NS zu 80% runter, der rest is soweit noch ok... :)
Meine letzten Dunlop Direzzas hätte ich nach rund 4 Stunden von neu 4,5 mm auf 2 mm und somit kaum noch Grip runter. Das müssen um die 600 km gewesen sein. Danach war weniger Grip als beim normalen UHP-Reifen vorhanden. Deshalb bin ich davon weg. Der Preis war nämlich einfach zu hoch dafür.
Beim GT3 gingen die originalen Sport Cups N1 noch etwas schneller runter, da die Mischung weicher war. Mit den alten N0 hatte ich ca. doppelt so hohe Laufleistungen.
Hallo,
persönlich würde ich auch einen (gründlichen) Vorab-Check befürworten.
Ich kann ja mal beschreiben, wie wir das in der Luftfahrt machen: Dort machen wir vor JEDEM Erststart des Tages einen gründlichen Außencheck des Flugzeugs, dazu gehören die Zelle, alle Mess-Sensoren/Fühler, aber auch die Fahrwerke, Bremsen/Reifen, natürlich Tragflächen und Ruder/Flaps, sämtliche Beleuchtungen, äußerlich erkennbare Beschädigungen sowie die Konsistenz und Menge des Treibstoffs, Öls und ggf. sonstiger Betriebsstoffe.
Ansonsten gibt es zusätzlich noch die üblichen Checks IM Cockpit vor JEDEM Start, auch diese sind sehr umfangreich.
Weiterhin gibt es Stundenlimits für Triebwerk(e) - TBOs - und das ganze Flugzeug für "offizielle" Kontrollen, Wartungen und Austäusche. Nach dieser Zeit darf das Flugzeug zunächst bis zur "Nullstellung" nicht mehr geflogen werden, es ist "gegroundet" wie wir sagen.
Warum wir das (vor allem so gründlich) machen? Ganz einfach: Weil unser LEBEN davon abhängt - und das der Passagiere falls vorhanden! ;)
Und auch im Motorsport bewegt man sich oftmals in physikalischen Grenzbereichen mit enormer Materialbeanspruchung und höheren Geschwindigkeiten, da sollte es einem das Leben wert sein und soooo viel ist an einem Auto nicht zu checken - es sind ja keine Flugzeuge...
Diesen Aufwand sollte JEDER betreiben, bevor er mit seiner Schüssel auf eine Rennstrecke geht und Gas gibt. Material kann sich (teils auch schnell) verändern und so manches altert auch OHNE regelmäßigen Einsatz (z.B. Reifen und teils Bremsen!). Auch das wissen viele Fahrer nicht!
Als Fahrschüler hat jeder mal gelernt, dass er eigentlich sogar bei einem Straßenfahrzeug vor jedem Fahrtantritt Beleuchtung, Reifen usw. kontrollieren sollte. Nur wer macht das schon? Also ich habe das nicht einmal in der Fahrschule gemacht...
Aber bei einem Sportgerät sieht das schon anders aus, das sollte man sich diese Zeit vorher nehmen und Sichtkontrollen durchführen. Dazu muss man auch kein KFZ-Schrauber sein, die wichtigsten Auffälligkeiten sieht auch Jeder so.
Wie wichtig solche Kontrollen sein können, zeigte in den 80ern mal ein Fall an Schulflugzeugen: Zu der Zeit hatten wir arge Probleme mit Flugplatz- und Luftfahrt-Gegnern, von denen einige sogar Nachts freistehende Maschinen sabotierten!
Es wurden Ruder-Anlenkungen angesägt, so dass sie im Flug brechen mussten. Ein klarer Fall von Mordversuch! Und das mehrfach...
Wären diese Maschinen nicht (gerade von Schülern mit Fluglehrern) besonders gründlich vorm Erststart gecheckt worden, wäre das nicht aufgefallen und es wäre zu Katastrophen gekommen.
Wer rechnet schon mit solchen Irren? Ich hätte davon auch niemanden in die Finger bekommen dürfen!
Diese Minuten vorab können Leben retten - nur muss man es sich bewusst machen. Das Material spielt nicht endlos mit und vor allem ist es auch nicht stets im selben Zustand. Das muss einem bewusst sein.
Hallo Gemeinde
Von mir gibts drei Videos von der Strecke vom 25.09.2014.
VielSpass beim anschauen.
http://youtu.be/5Pe-LoYlMMs
http://youtu.be/hwLdmAPMd80
http://youtu.be/uwbAtpFJ5HA
http://youtu.be/6WFkSU8GQFg
Von einem Stabi-Bruch habe ich selten bis nie gehört, höchstens bei Oldtimern weil die Dinger weggerostet waren oder bei extremen Tieferlegungen.
Die Probleme ist die, ich weiß nicht genau wie das heist, Schraube die zwischen Querlenker und Radträger ist.
Genau diese ist bei Uwe im Frühjahr gebrochen und evtl. auch die Ursache für seinen Abflug im gelben GT3 vor einigen Jahren am Schwedenkreuz.
https://www.youtube.com/watch?v=RJoMmp72lfU&list=UU9uiFq6qFH2iUqDM-TYWD-g
(siehe ab Min 7.00) an dieser Stelle war noch nicht mal irgendeine Belastung auf diesem Teil, auch kann wohl mit Sicherheit kein "Zuhause-Vorabchek" für dieses Teil gemacht werden weil eine Sichtprüfung schlicht unmöglich ist.
Sicher kann auch noch am Unfallauto gesehen werden ob diese a) noch intakt sind oder b) wenn sie gebrochen sind ob schon ein Vorschaden vorhanden war (Rostansatz etc.)
Hallo Bernhard,
es ist wie du selbst schon geschrieben hast wenig wichtig was der Auslöser war.
Wichtig finde ich halt nur wenn es von Wojcek aufgearbeitet wird das er
SICH nicht die Schuld an dem ganzen gibt !!!
Das ist am WICHTIGSTEN ob es jetzt eine Halteschraube oder das Aluteil selbst war ist Nebensächlich finde ich.
Am Unfallauto ist die gesamte Hinterachse so zerklüftet es ist dort wirklich alles gebrochen und zerstört, ich hatte
es mir in der Nacht mit einem 1000W strahler angeschaut. Ich vermute bei den vier Überschlägen
ist einer direkt auf die Hinterseite erfolgt !
Toll! Da hast du mich vor der Ausfahrt in die Boxen noch kurz drauf! :D
Ich lade mein Video, wo du vor mir auch in die Box fährst, hoch. Es sind aber insgesamt 34 Minuten nach der ersten Sperrung drauf (dann war der Akku leer), so dass es erst heute Abend online sein wird. 12h Upload :(.
Ich bin mit 2 bar losgefahren und habe nach 20 minuten von 2.5 bar wieder auf VA 2.2 und HA 2.0 bar abgeleassen.
Werde mal ein Thermometer mitnehmen, das nächste Mal. Bin jedoch jetzt von dem Michelin Pilot Sport cup runter und habe mir mal den Federal bestellt.
Selbst wenn der nur halb so lange halten würde, wäre er für mich günstiger. Der Sturz zerstört meine Reifen ungemein.
Meine Emmy ist komplett leer, inkl. leichter Batterie, KLima raus, Makrolon etc.
1390 kg mit 1/4 Tank ohne Fahrer.
Sprich welten zum Z3 Coupe, der auch mit Sicherheit eine bessere Gewichtsverteilung hat !
Welten sind es nicht, aber um die 50 kg schon. Bei der Gewichtsverteilung wäre ich mir nicht so sicher. Ich habe nur hinten Gewicht entfernt. Auch die Sitze sind ziemlich weit hinten, so dass jedes Kilo weniger eher nur auf der HA fehlt. Vorne ist nichts leichter geworden.
Die Federals hatte ich auch in Betracht gezogen. Die waren mir für ein Experiment aber immer noch zu teuer.
Naja, ich meinte eher mit "Welten" das Gewicht des Fahrzeugs an sich.
Bei mir gehen nur noch Türen, die ich ersetzen kann, und das wars. Und liege nun bei 1390 kg.
Ich denke 1350 kg ist echt Ende der Fahnenstange. (Im noch bezahlbaren Bereich. Rede jetzt nicht von Titaniumschrauben etc)
Habe für die Federal 460 € bezahlt in 265-35/18 rundum.
Das ist doch geschenkt....
Hallo Andy,
dem stimme ich aus menschlicher Sicht erst mal zu 100% zu, keine Frage.
Selbst WENN es ein Fahrfehler war, kann sich davon niemand freisprechen. Nicht einmal ein Profi, auch Leute wie Röhrl oder Schuhmacher haben Fahrfehler gemacht - und nicht wenige in ihrer Karriere. Und die können WIRKLICH Autofahren!
Sowas passiert und jeder kann auch mal sich und/oder sein Gerät überschätzen, oder eine Gefahr unterschätzen. Das ist menschlich.
Aber ich sehe auch einen zweiten Punkt, der eine Aufarbeitung sinnvoll machen könnte:
Eine (vollständige) Klärung kann zukünftigen Fahren helfen, dieselbe Situation zu vermeiden. Wenn z.B. eine Materialschwachstelle entdeckt wird, kann man künftig sein Augenmerk verstärkt darauf lenken, obwohl man es bisher vielleicht vernachlässigt hat.
Sei es nun ein gebrochener Querlenker, eine durch Überhitzung verzogene und verkeilte Bremse/Bremsscheibe/Bremssattel oder whatever.
Manche Dinge kann man nun mal vor Fahrtantritt einer Sichtkontrolle unterziehen, ebenso Reifenzustand (soweit sichtbar/erkennbar) und es gibt ja immer mal gezielte Änderungen auch seitens der Industrie, wo Schwachstellen erst durch Unfälle aufgefallen sind. Leider muss oft erst mal etwas passieren, bevor reagiert wird bzw. ein Problem überhaupt in Erscheinung tritt.
Auch in der F-1 sind wiederholt Änderungen an Reglements oder/und innerhalb einzelner Teams vorgenommen worden, nachdem ein (schwerer) Unfall passierte. Manchmal schärft erst das die Sinne und man kann zukünftige Wiederholungen vermeiden, aus Fehlern lernen usw.
Das meinte ich damit.
Ist im Nachhinein ein Materialfehler erkennbar, kann man die Stelle künftig verstärkt im Auge behalten und ggf. auch in Wartungen etc. einbeziehen. Vllt. ergeben sich Parallelen mit gleichen Teilen (gibts auch in der Luftfahrt oft genug) und man kann Schlüsse daraus ziehen und reagieren.
Hallo,
auch wenn ich damit alleine dastehe, ich finde, jetzt schießt ihr über das Ziel hinaus. An einem serienmäßigen / seriennahen Auto, was gelegentlich auf der Rennstrecke gefahren wird, vorsorglich Teile wie Radnaben, Stabis usw. zu tauschen, halte ich für völlig überzogen. Wo soll man da anfangen, und wo aufhören? Dann müsste man auch die Fahrwerksfedern vorsorglich tauschen, Ölleitungen, Kardanwelle, Sitze, Gurte, Airbags, ABS-Sensoren? Alles was sich dreht oder für die Sicherheit wichtig ist? Und ich bin mir sicher, dann geht was kaputt, mit dem man gar nicht gerechnet hat. Sehr viele Defekte können, unter sehr ungünstigen Umständen, zu einem Unfall führen (tun sie aber in 99% der Fälle nicht).
Was ich mach, ist putzen. Und zwar die Achsen, Bremssättel, Antriebswellen usw. (bei meinen Rennautos). Das ist nach meiner Ansicht eine gute Möglichkeit, Fehler und Beschädigungen zu erkennen. Ich habe auf diese Art schon ab und zu eine lose Schraube, einen Riß oder Ähnliches entdeckt und den Schaden behoben.
Bei Woijtek bin ich der Meinung, daß es sich schlicht und einfach um einen Fahrfehler handelte.
Grüße, Detmar
Hallo Detmar,
bei Wojtek bin ich nicht davon überzeugt, dass es ein Fahrfehler war. Ich meine ihm auf der Strecke begegnet zu sein (Kennziechen SLS-...). Und er fuhr nicht am absoluten Limit, sondern mit einem gewissen Puffer.
Vorsorglich tauschen muss man das, wo es übel enden kann. Dazu gehören sicher nicht ABS-Sensorten, Kardanwellen und andere Dinge. Ein Airbag verschleißt auf der Rennstrecke nicht mehr als beim normalen Fahren, wenn Sitze brechen landet man nicht sofort in den Planken. Fahrwerksteile, die Bremse und Reifen sollten aber besondere Beachtung bekommen. Selbst dann bleibt ein Restrisiko. Da ist sicher jedem bewusst! Bei Porsches brechen offensichtlich die Aufhängungsteile häufiger. Sonst gäbe es nicht Videos dazu und Vorgaben zum Tausch der Teile.
Beim Z3 ist vermutlich einmal ein Unfall auf Grund von Antriebswellen passiert. Seitdem prüfe ich die Wellen regelmäßig. Ich mache mir meine Gedanken dazu und tue alles, damit ich für mich das Optimum aus Spaß, Kosten und Risiko mitnehme. Wenn es für dich zu viel ist, dann machst du es eben anders.
Hallo,
ihr habt natürlich beide recht !
Schaut bei unserem Lizenzlehrgang mußten die Probanden was über Haltbarkeiten diverser
Teile lernen die die Sicherheit betreffen, nicht umsonst stellt der DMSB ein Regularium auf das
besagt das Sitze und Gurte sowie Feuerlöscher am Fahrzeug und Helm, Fahreranzug in Intervallen
ausgemustert werden müssen.
Viele werden sagen ein Anzug oder Helm ist nach x Jahren oder x Einsätzen noch so gut wie neu
oder warum muß mein Sitz nach 5j (+2 j) ausgemustert werden.
Evtl. weil Teilnehmer zu iher Sicherheit gezwungen werden müssen.
Es führt natürlich zu weit zu schreiben nach x Trackdays dieses oder jenes Teil auszutauschen.
Nur bleiben wir bei Porsche weil das Unfallauto ein Porsche war. Die Rennabteilung tauscht ja nicht
div Teile aus lust und dollerei aus sondern weil sie wissen im Carrera Cup wird brutalst
über die Streckenbegrenzung geräubert und dort könnten Fahrwerksteile einfach was abgekommen haben.
Ich für mich habe mir in den ganzen Jahren auch wenig Gedanken gemacht irgend was unter dem Auto
unter die Lupe zu nehmen. Außer nach jedem 2 Trackday oder 1x in Jahr Bremsflüssigkeit erneuern
mache ich auch nicht bis jetzt.
Als Heizungsbaumeister komme ich sehr leicht an ein Gerät heran mit dem geschweißte Gasrohre
geröngt werden. Das heißt es wird ein Film gezogen an dem man dann über eine SD Karte später am Rechner
eine art Röntgenbild zur Auswertung hat. Dieses Gerät bekomme ich von Messer Griesheim.
Ich wollte schon immer mal meine Magnesiumfelgen und jetzt dann die Fahrwerksteile unter die Lupe nehmen.
Und ihr wollt euch wirklich die Federal antun ?
Wenn euch Michelin oder Pirelli zu kostspielig sind warum nicht die Tojos
aber Federal .....
Ich kenne jemanden der hat einen Satz auf seinem Renn Taxi weil es sie umsonst bekommen hatte montiert
und sagen wir es mal Vorsichtig, er war froh als sie abgefahren waren !
Und das Kennzeichen von Wojteck fängt mit RÜD ... an !
Und für ihn war es ein Spaß immer etwas über das Limit heraus zu fahren.
Keiner ganz besondest die die es live gesehen haben glauben an einen Fahrfehler !
Dort unter den Umständen wäre auch ein Walter Röhrl zum Beifahrer geworden.
Grüße Andy
https://www.youtube.com/watch?v=EuwiJwSABsc#t=205
Schaut selbst, dass in ein Filmbeitrag vom vorletzten Tackday bei 2:42/ 5:09/ 7:37 kommt die Stelle.
Dort schreibt Wojtek selbst das das Auto "nur" ~ 500 PS weil die Zündspuhlen nicht ok waren.
Wenn ich diesen Video aus Instruktor anschaue. Saubere sichere Linie besonnen ruhige Schaltarbeit
und sofort wieder beide Hände am Lenkrad für mich sieht das für jemanden der nur Trackdays
gefahren ist sehr sehr gut aus und wie das Lekrad zwischen den Zähnen sieht anderst aus, hier zumindest
wird super fail gefahren mit sehr viel Rücksicht und Abstand zu den anderen.
PS und wenn ihr in dem Beitag etwas zurückgeht seht ihr das fahren mit Semis bei starkem Regen !
Sojemand macht dort wo es fast nur geradeaus geht keinen solchen Fehler, ich persönlich bin mir
da sicher !
Grüße Andy
Das Video gefällt mir. Er fuhr nur sehr wenig quer.
Ich habe derzeit sogar Nankangs drauf! Und der Reifen ist, wie ich bereits geschrieben habe, sehr toll zu fahren. Etwas wenig maximaler Grip, aber dafür extrem gut fahrbar. Auch bei Nässe sehr berechenbar.
Ok mag sein ich weiß noch als die ersten Yokohamas gekommen sind
und alle gejault haben ich inklusive und später war das ein super Reifen
mit damals mehr Gripp wie viele die so gefahren wurde .... z.B Pirelli P6000
der Radiergummi aller Reifen.
Porsche Weekend Hockenheim vor 25j großer Kurs / Langstrecke
ich wunder mich nach 1 guten Stunde alle Lenkbewegungen sehr merkwürdig
fahre Notgedrungen in die Box .... alle 4 Reifen hellbraun überhaupt kein Gummi
mehr drauf, die Reifen auf dem Gewebe.
Und hier einige Bilder von dem Trackday !
Von morgen sehr früh bis Sonntag Abend bin ich in der Rennleitung als
Anwärter bei der RGB (Nürburgring).... ich fahre morgen dort mit sehr gemischten Gefühlen
los und wenn ich nicht schon vor Monaten zugestimmt hätte würde
ich lieber zuhause bleiben.
Eins weiß ich und morgen sollen ja auch sehr starke Fahrzeuge fahren wie
935 oder Gruppe C Wagen ich werde an der Stelle dort stehen direkt bei
dem Streckenposten an dem der Unfall passiert ist und mir genau anschauen
was dort Fahrphysikalisch passiert. Da dort sehr seltene Unikate die nur noch selten
auf Rennstrecken bewegt werden fahren wird mich auch sehr interessieren
wie viele dort Gas wegnehmen bei den Autos die doch 600-800 PS haben.
Grüße Andy
Hallo Viktor, Andy,
danke für die Reifentipps! Wie Viktor bereits vermutet hat, hatte ich vor meiner Messung sowohl eine langsame Auslaufrunde und in der Box angekommen, zunächst den Reifendruck verifiziert, parallel dazu die Laufflächen Temperatur gemessen, so daß die Reifen vermutlich um 10+ Grad abgekühlt waren. Ich wunderte mich auch über den niedrigen Wert.
Werde neue Erfahrungen beim nächsten Trackday sammeln und mich in Richtung 2,2 bar einschießen.
Da ich lediglich mit der Bridgestone 997 Standard Bereifung unterwegs bin, erscheint mir eine Stickstoff Optimierung als überzogen. Obwohl die harten Bridgestone Reifen auf der Autobahn (mit den mittlerweile typischen Straßenschäden) bei Geschwindigkeiten jenseits 200 km/h oft einen ziemlich nervösen Eindruck im Lenkrad hinterlassen, fühle ich mich auf der GP Strecke damit richtig wohl.
Natürlich interessiert es mich, wie sich ein Pirelli oder Michelin anfühlt, während man denen nachsagt, daß sie einen deutlich höheren Verschleiß haben. In der nächsten Saison werde ich es herausfinden. Ich wünschte nur wir könnten den Winter überspringen. ;)
Grüße
Hans-Peter
Hab nochmal nachgelegt. Zweiter Stint in zwei Teilen auf Seite 11.