Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Batteriewechsel bei einem Cayenne !
Heute zum wiederholten mal in die Garage der Cayenne der letzte Woche von mir randvoll
geladen wurde...klack klack ! Also am Ende ...
Welche Batterie habe ich eine oder zwei beides gab es !
Also ins PZ meine Fahrzeugdaten ausgelesen... also nur eine unter dem Fahrersitz 110A
Im PZ 504,00 € + Märchensteuer + Einbau .... für eine Banner....na ja Banner bannt wenigstes Körpergeruch !
Also Stahlgruber MOL aber die gute (schwarz) 172,00 auch + MWSt. schnell in FFm geholt.
Unter dem Fahrersitz ... und um dran zu kommen braucht man einen Vielzahnsteckschlüssel ....warum auch
einfach. Also alles ins Auto zu einem Freund der eine Werkstatt hat. Sitz vorne abschrauben geht mit hin und herfahren des Sitzes. Dann Sitz nach hinten wegklappen... klasse 15 cm zum arbeiten. Batterie an zwei Stellen abgeschraubt und dort rausbugsiert .... nichts für jemanden mit Rückenschmerzen .... dann die neue rein Batterie dran Pole dran Abdeckungen wieder drüber den ganzen Kabelsalat drüber ein zwei Kabelbinder Sitz runter Schauben wieder fest UND DANN Fehler im Display , da hätte ich mal wieder auf mich selbst hören sollen und ein Ladeerhaltungsgerät in den Zigarettenanzünder um den Strom nicht zu unterbrechen. Uhrzeit Telefon Radiosender hat das Auto behalten, zum Glück ! Nochmal zu einem anderen Kumpel ....das Auto an den Rechner Fehler gelöscht und gut !
Was für eine Aktion um NUR eine Batterie zu tauschen !!!
4 Std .... beim 911 dauert das keine 5 min !
Das nächste mal weiß ich wie es geht UND bei eBay gleich ein Satz Vielzahneinsätze bestellt !
Grüße Andy
Boxster-OAL
22.11.2015, 21:53
Warum muss eine Batterie im PZ bald das dreifache Kosten?
Grüße Hermann
Warum muss eine Batterie im PZ bald das dreifache Kosten?
Grüße Hermann
Weil im PZ alles das dreifache kostet. Mindestens!
Es wäre ja nicht das Problem wenn die Batterie besser wäre
nur im PZ bekommt man eine Standartbatterie im Freien Handel
eine AGM Batterie für den Preis und bei der Montage d.h. bei
dem Preis ist mein Ehrgeiz angestachelt, Schrauben öffnen
und Sitz wegklappen war ja dann nicht soo schwer !
(wenigstens weiß ich das bei mir nichts verkratzt oder abgerissen wird)
Grüße Andy
Andy, das geht ja noch.
Bei den neuen Autos musst du das Fahrzeug an den Tester hängen um die neue Batterie anzulernen (Neuer Mini z.b.).
Vorher springt das Auto nicht an.
Scheiß Batteriemanagement System :D
Hallo Hassan
mir hat es schon gereicht, dass nach einem ganz normalen
Batterietausch ein Fehler (Scheinwerferregulierung/Kurvenlicht)
aufgepoppt ist und das ding an den Tester mußte !
Warum wird's nur noch so ein Quatsch verbaut ?
Grüße Andy
Jörg Technik
23.11.2015, 13:58
Hallo,
Weil im PZ alles das dreifache kostet. Mindestens!
nicht nur bei Porsche, das ist eigentlich bei (fast) allen Herstellern so.
Ich habe mir in den 90ern mal den Spaß gemacht, mein Auto grob in "Einzelteilen" hochzurechnen, nachdem ich mehrmals einzelne Teile direkt beim Hersteller als E-Teil bestellt (und bezahlt!) hatte.
Demnach, basierend auf diesen Preisspannen, kam ich schon auf einen höheren 6-stelligen Gesamtpreis für das Auto!
Irre, da kostete z.B. schon ein simpler Gebläseschalter-Aufsatz ca. 78,- DM plus Steuer! Sowas kostet in der Produktion vielleicht 2,- bis 3,- DM, wenn überhaupt...
Ein rechter Verstell-Außenspiegel, damals NICHT elektrisch und schon gar nicht beheizt oder so: Knappe 190,- DM plus Steuer.
Ein simpler Steckkontakt für einen Kabelbaum hinterm Armaturenbrett: ca. 45,- plus Steuer (sowas kriege ich im Zubehör für 7,- bis 9,-)
Jeweils nur die Teile versteht sich, einbauen musste ich das schon selber!
Oder noch viel einfacher und gängiger, braucht Jeder: Eine gute Bosch-Zündkerze aus dem Zubehör, damals 4 Stück für meistens 13,- bis 18,- DM. In den "Fachwerkstätten" des Herstellers kostete schon EINE knappe 30,- plus Steuer! Exakt dieselbe Kerze, selber Wärmewert, einfach alles!
Und selbst wenn es andere Hersteller als Bosch waren, waren die höchstens 1,50 bis 2,- billiger pro Kerze! Im Zubehör bekam man genau die dann aber nachgeworfen, zumal die kaum einer haben wollte...
Meistens waren das Schrott-Kerzen, die im Alltag dann viel mehr Geld kosteten (für den Motor, Sprit usw.) als gute Bosch-Kerzen und dafür auch viel früher verschlissen und allein dadurch schon schneller neu gekauft werden mussten.
Und diese "Verbautheit" und Fehleranzeige-Schei.... heutiger Autos ist mit ein Preis dafür, dass immer mehr elektrifiziert werden "muss" und ein Auto heute beinahe schon so viel Elektronik besitzt wie ein Flugzeug-Cockpit!!
Vom dafür nötigen Mehrgewicht eines Fahrzeugs (natürlich samt MEHRVERBAUCH des Sprits!) will natürlich neimand etwas hören. Das "ist dann eben so..."-
Viele Autos heute gleichen schon eher einem Panzer als einem normalen PKW...
Und auch der letzte Furz muss noch "elektrisch abgesaugt" werden - damit ja nur schön viel kaputt gehen kann und die Werkstätten leben können.
NEnene.... früher habe ich fast alles an meinen Autos selver gemacht - heute kannste fast nix mehr selber machen. Selbst gelernte Schrauber kaum noch an Fremdfahrzeugen, mangels Spezialwerkzeug in vielen Fällen.
Mit diesem "Vielzahn-Mist" hat übrigens anscheinend Opel damals schon in den späten 80ern angefangen!
Ich kann mich erinnern, wie ich geflucht habe als ich das erste Mal mein Cockpit aufschrauben musste!
Das waren Spezial-Vielzahn Aufsätze, die es nicht im freien Handel gab!
Zum Glück haben wir hier einen namhaften Werkzeughersteller am Ort und ein befreundeter Opel-Mitarbeiter gab mir den Tipp (und die passende Teile-Nummer dazu aus einer Explosions-Zeichnung), mir den Steckschlüssel dort anfertigen zu lassen.
Denn kaufen konnte man die sonst nirgendwo. Ein handelsüblicher Vielzahn wäre ja auch viel zu einfach gewesen....
Hallo Jörg
so ein "Vielzahn" Mistschlüssel (Satz)
habe ich mir heute bei Stahlgruber geholt !
Ich weiß wo die Preisspanne noch höher als 300% ist !
Bei Rennbremsbelägen von Brembo
Alles kompl. gleich nur das der Schriftzug "Porsche" darüberlackiert ist.
Zum Glück sitzen die Jungs keine 10 km von hier in Friedrichsdorf !
UND die besten Bremsscheiben hat SHK (für Porsche) das sind die
Gussformen von Brembo und gegossen wird bei Buderus in Wetzlar
mit einer Gusslegierung die ein ganzes 24h Rennen auf einem Auto hällt !
UND der Preis etwas teurer als von Brembo direkt und 50% günstiger als im PZ
die Brembos ... dafür halten die SHK doppelt so lange !
Grüße Andy
Das kann ich dir sagen.
CO2 reduktion.
Das Management muss wissen, welche Batterie mit welcher Kapazität verbaut ist.
Denn das Laden wären der Beschlunigung wird verringert bis hinzu auf Null gesetzt und im Schub wird geladen.
Kannst dich bei der neuen Steuerregelung bedanken, wo es nicht mehr nach Hubraum geht, sondern nach CO2 Ausstoß...
Jörg Technik
24.11.2015, 14:24
Das macht sogar (zumindest in der Theorie) etwas Sinn. Aber auch nur sehr bedingt, da ein Generator (LM) IMMER mit dem Motor verbunden ist und der Motor dadurch eh schon "schwerer" dreht, also mehr Gesamtwiderstand überbrücken muss.
Klar, natürlich dreht er NOCH schwerer, wenn (elektrische) Last dran hängt.
Würde man die Lichtmaschine unter Last-Betrieb des Motors also ganz "entkoppeln", würde es tatsächlich (auch in der Praxis) etwas Sinn machen. Ansonsten denke ich, ist die Ersparnis (Sprit und CO2-Ausstoß) eher minimal und zu vernachlässigen. Da müsste man dann eher die Klima-Anlagen wieder abschaffen, die im Zweifelsfall viel mehr verbrauchen und CO2 produzieren (natürlich indirekt, über den Motor).
Und es reicht ja heute bei der "Sensoren-Vielfalt" moderner Autos schon EIN einziger Defekt, um die ganze schöne Schadstoff-Bilanz zunichte zu machen (z.B. Außentemperatur-Sensor, oder Reifendruck etc.) und eine "mini-ruckelnde Dreckschleuder" daraus zu machen.
Oder aber man macht es gleich wie eine Firma VW, da stimmt dann wenigstens gleich von vornherein schon gar nichts.... :D Weder bei Verkaufs-Versprechen, noch erstrecht später im praktischen Betrieb der Fahrzeuge und es kann nicht mehr viel schlechter werden im laufenden Betrieb. Das hat doch irgendwie auch eine gewisse "Cleverness". ;)
Du wirst lachen.
Die Klima taktet heutzutage nur noch. Früher gab es 1 und 0.
Jetzt taktet sie nur noch in bestimmten Fahrsituationen.,,
Jörg Technik
24.11.2015, 15:34
Auch nicht schlecht. Dann lernt man scheinbar dazu, auch beim CAN-Bus usw.
Hallo
wenn ich bedenke was ich für ein Nirvana mit dem Landrover
durchgemacht habe, alle 6 Wochen wollte der Rußpartikelfilter
eine Reinigungsfahrt. (Natürlich immer wenn es nicht gepasst hat) ca. 20 min bei +-80 km/h ABER OHNE Bremsen
Auf der Landstrasse 20 min ohne Bremsen geht nicht, auf der BAB
aber mit 80 .... BEI dieser Reinigungfahrt ist hinten ein Ruß abgeblasen
schlimmer als ein Raketenbrenner von 1970 ... also richtig schwarz.-->
mit Flocken ... oder auch Fallschirmspringer genannt !
Oder die ganze Chiperei bei Diesel dort wird doch bewußt an die Rußgrenze
gegangen. Genau so wie diese Hetzjagt auf VW
Als ob nicht alle gewußt haben das die Verbräuche fern jeder Realität sind
und sich auch keiner gewundert hat das ein Diesel säuberer verbrennt als ein Beziner !
Für mich ist das gesteuert um VW oder 2/3 der aus Deutschland kommenen
Autokonzerne so richtig weh zu tun !
Jörg Technik
24.11.2015, 22:38
Hallo Andy,
über Chip-Tuning kann man sich streiten, es gibt auch nachgewiesene Fälle, in denen trotz Leistungssteigerung (deutlich mehr Drehmoment) dennoch der Verbrauch nach unten ging.
Nichtsdestotrotz geht auch diese Art des Tunings natürlich immer an die physikalischen Verschleißgrenzen eines Motors, klar. Besser/langlebiger wird er dadurch selbstverständlich nicht. Aber das sollte nicht nur den Tunern, sondern auch den Fahrern bzw. Haltern solcher Autos klar sein.
Wer bewusst tuned (egal wie oder wodurch), der sollte nicht gerade "Langlebigkeit" und Materialschonung im Kopf haben...
Was diese "Reinigungsfahrten" angeht, so gibts diese Probleme inzwischen wohl bei allen Diesel-Herstellern. Zuerst wurde da wohl Audi damals bekannt, der Fall des älteren Herren mit nagelneuem A6, dessen neue Karre regelmäßig ins Notlaufprogramm verfiel (sprich maximal 30 km/h möglich!) und wo Werkstätten nicht helfen konnten.
Der Fall ging durch die Medien damals weil Audi ihm doch tatsächlich sagte: "Sie sind ja auch selber schuld! Sie müssen pro Woche MINDESTENS 100 Kilometer AUTOBAHN damit fahren, damit der Rußpartikelfilter wieder frei wird! Sonst passiert genau das".
Unglaublich.... der Mann sagte in die Kamera, dass er doch gerade einen umweltfreundlichen Wagen gekauft habe für viel Geld, weil doch jeder von Umweltschutz usw. redet.
Und nun verlange man von ihm, dass er genau damit regelmäßig große Strecken Autobahn fährt, obwohl er das gar nicht braucht und NUR, um den Wagen am Laufen zu halten??
In der Tat, das kanns doch echt nicht sein! Ich musste damals echt lachen als ich die Argumentation von Audi hörte. Inzwischen betrifft dieses PRoblem wohl so ziemlich alle Dieselfahrzeug-Hersteller, ohne diese sog. "Reinigungsfahrten" laut Handbuch geht da nix mehr!
Unglaublich, zumal der Dieselbetrieb im Vergleich zum Benziner ja heute auch nicht mehr diese preislichen Vorteile hat wie früher und immer mehr "bestraft" wird.
Der Fall ging damals durch die Medien und wirbelte ziemlichen Staub auf, zurecht.
Da muss ein technisches Gerät sinnlos und kostenintensiv betrieben werden, nur um "funktionstüchtig" zu bleiben! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Es gibt genug Fahrer, die nur Stadtverkehr und vielleicht mal ein bisschen Landstraße fahren müssen, aber garantiert nicht regelmäßig 100+ Kilometer Autobahn und das sogar jede Woche. Und auch die möchten ein (/dauerhaft) funktionstüchtiges Fahrzeug ohne "Notlaufprogramm" und ähnlichen Blödsinn....
Also ich hätte denen die Karre auch wieder vor die Tür gestellt und auch bei dem Kunden haben sie ihn dann endlich zurück genommen, nachdem sich die Medien eingeschaltet hatten und auch nur abzüglich Nutzungspauschale (was ja ok und legitm ist).
Vorher faselte auch Audi nur ständig was von "is betriebsbedingt ... *räusper* ... können wir nix machen ... *nuschel*....*rumdrucks*.... "
Hallo Jörg,
das fängt bei den Autos an und hört in meine Job
den Heizungen nicht auf.
Ein vernünftiger alter Ölbrenner der einigermaßen zum Kessel
gepasst hat und gut eingestellt war erziehlte Feuerungstechnische
Wirkungsgrade von 4-6% Verlust. Der Preis um die knapp 1000 Euro
Neue Brennwertanlagen mit Blaubrennern Erziehlen Wirkungsgrade
die 2-3% besser sind bei aufwängigster Technik einer min 3 Fach höheren
Störungsquote und dem 3-4 Fahen Preis. Der Aufwand für eine
Wartung ist 3x so hoch wie auch die Ersatzteilpreise !
Lohnt sich das ?
Ich sage ganz klar nein zu dem quatsch !
Grüße Andy
Jörg Technik
25.11.2015, 13:53
Hallo Andy,
kann ich mir denken. Dabei werden die ja im Gegensatz zu den (alten) Gelbbrennern immer so gelobt und hervorgehoben, angeblich viiiiel weniger Stickstoffoxid- und noch weniger Kohlenmonoxid-Ausstoß usw... durch die frühe Vorvergasung des Ölnebels und die halt dadurch sauberere Verbrennung.
Und angeblich ja gar keine Rußbildung mehr (schwer vorstellbar, in der Tat).
Ist das denn nicht so, bzw. nur geringfüig "wahr"? Da kann man ja fast froh sein, dass wir hier im Haus noch eine ältere Anlage mit normalem Gelbbrenner haben. :D Die läuft wenigstens und bei "normaler Wartung" auch zu 99,9% völlig störungsfrei - zumal sie auf jegliche Form "digitalisierten Absenkbetrieb" verzichtet und das einfach über die gute alte Zeitschaltuhr läuft. :)
Die ist zwar nicht Minutengenau und die Sommerzeit musste dort manuell korrigieren (und im Herbst natürlich wieder zurück), aber dafür funktioniert das wenigstens wie geplant.
Tja, nicht alle Neuerungen sind auch glorreiche Erfindungen... sehr vieles davon wird auch über die Jahre nur "verschlimmbessert" um den Menschen was Neues zu bieten, was gar nicht sooo neu ist.
Ist in der IT- und auch Unterhaltungselektronik-Branche auch nicht anders, Andy, auch wenn das nur ein schwacher Trost ist.
Hallo Jörg
bei Blaubrennern wird nichts vorgeglüht, die Flamme
rezirkuliert über ein Keramisches Rohr !
Das Öl find faktisch verdampft.
Wichtig ist die Feuerraumgeometrie passt der Brenner nicht zum
Kessel was häufig vorkommt gibt es zwar kein Ruß aber
sehr hohe ppm an CO !
Und das wird von den Schornsteinfegern seit 2014 auch bei Öl gemessen !
Jörg Technik
25.11.2015, 16:47
Hallo Andy,
ich rede ja auch nicht von "Vorverglühen", sondern von:
durch die frühe Vorvergasung des Ölnebels
Das ist ja ein Unterschied. Das grobe Funktionsprinzip der Blaubrenner ist mir soweit bekannt, ja. Gibts im Prinzip in Anfängen sogar schon seit den späten 60er Jahren... also nicht ganz so "neu", wie sie gerne gemacht werden.
Bei den heutigen soll es aber doch angeblich so sein, dass durch eine (Teil-)Rückführung des Abgases zum Brenner eben genau dieser Effekt erzeugt und der Ölnebel "vorverdampft" wird, um ein effizienteres/sauberes Verbrennen zu bewirken. Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Also so wie oben geschrieben?
Aber irgendwie sind wir jetzt auch ganz schön vom Thema abgedriftet - vom Batteriewechsel bei Porsche zu Blaubrennern an Ölheizungen... :D Auch nicht schlecht.
Buderus nutzt den neuartigen selbstkalibrierenden Öl-Verdampfungsbrenner Logatop. Dieser verwendet erstmals ein in der Automobiltechnik bewährtes Einspritzventil sowie eine Lambdasonde und verfügt damit über eine automatische Verbrennungsregelung. Da sich der Brenner selbst kalibriert, ist weder bei der Inbetriebnahme noch bei der Wartung eine Einstellung von Öldruck und Luftmenge erforderlich.
Viessmann hat was ähnliches aber im Prinzip rezirkuliert die Flamme um ein Flammrohr und strahlt von diesem ab. Deswegen auch der satz das die Feuerraumgeometrie sprich die Abstände um gerade dieses Flammrohr bemessen sein müssen.
Ist der Feuerraum zu klein und schlägt die Flamme irgendwo an geht der Wirkungsgrad runter und der CO rauf
Ist der Kessel/Feuerraum zu groß ist es (übertreiben) wie wenn man ein Bunsenbrenner in den kamin stellt !
Und ja schon vor Jahren gab es den MAN Raketenbrenner .... und nur Probleme .... ich kenne keinen der einfach nur gelaufen ist !
Und die Dinger waren laut ohne Abgsschalldämper ist die Oma im 4 Stock aus dem Bettgefallen wenn im Keller die Heizung
aus der Nachtabsenkung gekommen ist .... Manche Edelstahlkamine haben bei diesen Raketenbrennern wie Orgelpfeifen
fungiert .... aber nur in einer Tonlage !
Weil weil wir gerade beim Thema sind meine Firma Lenz Wärmetechnik hatte einen eigenen Ölbrenner.
Im Frankfurt Eckenheim entwickelt gebaut und vertrieben UND wir waren die ersten die Brenner mit Ölvorwärmung
gebaut haben .... weil wir nicht immer die Öllleitung einmal um den Heizkessel (unter die isolierung) winden wollten,
weil erwärmtes Öl sich viel besser vernebeln läßt !
Aber irgendwann haben uns die großen eingeholt und es hat sich einfach nicht mehr gelohnt !
Grüße Andy
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