Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Audi ist das normal ?
Letzte Woche mit dem Audi RS4 unterwegs, BAB recht zügig
über ein Schlagloch gefahren "Bling" Fehlermeldung im Navi Display
keine PCM-RDS Verbindung. Radio und Navi waren weiter in Betrieb nur
das kleine Display zwischen Tacho und Drehzahlmesser war dunkel.
Zuhause gegoogelt: Ein Datenbuskabel (16 Poliger Stecker ab oder defekt)
Nachdem ich ein paar Tage so rum gefahren bin und dann mal Zeit hatte zum
nächsten Audi Händler nach Bad Homburg. Nach 1 Std Wartezeit "Wir haben den Fehlerspeicher
ausgelesen und nichts gefunden, zu 99% ist das Navi defekt: Danke natürlich bin
ich schnell weg. Zu Audi nach Frankfurt .... Termin in 2 Wochen ! Was wird gemacht
Lenkrad muß raus und die ganze Verkleidung vorne runter, Lenkrad raus wegen einem RDS Fehler
na ja. Was tun.... Audi angerufen Technische Hotline ... Lange Rede kurzer Sinn: dünnpfiff
und auf den versprochenen Rückruf warte ich heute noch. Zu meinem alten Händler
nach Heldenbergen Audi Staaf ... Nachdem die Jungs Autoelekriker eine halbe Stunde dann das Navi total verstellt haben. Einen Termin ausgemacht....nein besser einen Termin ausgemacht wo ich einen Termin ausmachen kann:
"unser Werkstattmeister hat (in 3 Tagen) Zeit einen Werkstatttermin mit ihnen auszumachen ... um 11:30
Ah ja weil auch jeder Zeit hat um 11:30 35km weit hinzufahren um einen Termin zu bekommen.
Jetzt ist das ein ganz normaler A4 kein Exot zwar etwas älter.... und ich dachte bei Porsche gibt es nicht soo tolle
Werkstätten .... Audi ist ja da die Krönung, werder Ingolstadt nach Bad Homburg noch Frankfurt noch der Händler auf dem Land wollen öder können eine einfache Arbeit auszuführen, was blieb mir anderes übrig. Verkleidung ab, Navi vor den 16 poligen Stecker gesucht feste eingedrückt, alles wieder schön vorsichtig angebaut. Zeit inkl. das völlig verstellte Navi neu kallibriert und eingestellt, keine Stunde.
Natürlich war nur die Steckverbindung nicht fest aufgesteckt !
Dabei fällt mir ein in Ingolstadt wollte ich wissen welcher unterschieb die Bremsbeläge von Audi und der Quattro GmbH
haben, außer dass die Quattro fast das doppelte kosten, mal schauen on diesen Monat noch jemand zurückruft.
Wenn ich so Arbeiten würde wie das was mir an dem Tag mit den Werkstätten passiert ist hätte ich garantiert keinen einzigen Kunden mehr....
Nächste Woche mach ich mich an die Bremsen entweder Pagids oder EBC aber nur recht weiche mit Strassenzulassung !
Sehr schade denn mit dem RS2 und danach dem jetzigen RS4 bin ich gut gefahren an beiden Autos war nie was dran gewesen, am RS2 ein Marder, dass war ärgerlich aber der RS4 braucht nur Öl und Benzin.
Wohl dem der ein Auto hat an dem er das meiste noch selbst machen kann !
Oder jemanden hat dem man im Bezug auf Fachwissen vertrauen kann !
Grüße Andy
PS.
Ohne jemanden schlecht machen zu wollen ist das ein Erfahrungsbericht
der mir genau so passiert ist !
Ganz ehrlich, was wird denn heute noch in Werkstädten groß gemacht?
Selbst wenn du was ganz offensichtliches hast wir erstmal "ausgelesen" (kost auch paarMarkFufzich).
Bei meinem GT3 (damals) war der Luftmassenmesser kaputt, weder ein PZ noch Manthay am Ring haben den Fehler gefunden. (Du hattest mich damals netterweise nach Hause gefahren)
Ich habe tatsächlich immer "Angst" vor Elektroproblemen am Auto. Erst die Sucherei und danach werden keine Einzelteile mehr getauscht - nur noch unverschämt teure "Komponenten".
Noch ein Beispiel:
Eine Verkäuferin rief mich verzweifelt an: Ihr Opel Vectra sei zum Bremsbelagwechsel in der Werkstatt und die haben nun gesagt das die Steuerkette wohl "bald" hinüber ist weil es "vorne klackert". Reparatur wohl 4000,- .. Das Auto hat vor 2 Jahren gebraucht so viel gekostet und sie muss noch 1 Jahr daran bezahlen.
"Naja", hat die Werkstatt dann gesagt - "so 5000 KM wird sie noch halten - fahren ginge also noch".
Selten so viel dummes Zeug gehört, die Arme tut mir richtig leid.
Hallo Bernhard,
dass wäre genau so wenn ich einen Auftrag annehme und soll einen
Brenner einstellen und weiß nicht wo ich die Gasmenge oder die Luftklappe einregulieren muß.
Keiner ist einem böse wenn er sagt "tut mir leid aber da kenne ich mich nicht aus"
Aber mir erzählen das Lenkrad muß ab und Wahrscheinlich ist das Navi defekt ist für mich
Abzocke ... wenn man das Vorher weiß fährt man weiter.
Als ich mit dem Cayenne im PZ Hofheim war und der Meister (zum Glück ist der gegangen worden)
mit erzählt zum Hydrostößel tauschen muß der Motor ausgebaut werden habe ich ein gaaanz flaues
Gefühl im Magen bekommen und da konnte ich nicht weg weil Garantiearbeit und promt bei der nächsten
Fahrt war die Klimaanlage ausgefallen .... zum Glück auch Garantie.
Wenn nicht wäre beides richtig teuer gekommen....
Ich glaube die tägliche Abzockerei in den werkastätten ist so selbstverständlich das es für die Angestellten
schon zur Normalität geworden ist bis sie dann an den falschen kommen !!!
Jörg Technik
15.07.2015, 02:31
Ja, es ist immer wieder erschreckend, was in Werkstätten und mit angeblichen "Fachleuten" so abläuft!
Man kann meistens nur den Kopf schütteln, was da alles so an Dünnpfiff erzählt wird.
Da lobe ich mir die Zeit der 70er und 80er Jahre Autos, an denen ich noch fast alles selber machen konnte!
Eine damalige "Hinterhofwerkstatt", deren Inhaber noch ein echter Meister mit Herzblut war der auch mal ein nicht verfügbares Teil selber "anfertigte", lieh mir bei Bedarf eine der Hebebühnen und ggf. Spezialwerkzeug, das ich selbst nicht besaß.
Und kam ich mal irgendwo nicht selber weiter, konnte ich seinen Sohn jederzeit fragen, der dort als Schrauber beschäftigt war.
Das waren noch Zeiten... die man heute echt vermisst.
Da wurden auch noch keine AE per Computer abgerechnet zu horrenden Preisen, sondern das waren noch freundschaftliche "aus dem Bauch" Preise, wenn sie selber etwas machten. Bei Eigenarbeit und wenn sie mir etwas liehen, wollten sie eigentlich nicht mal etwas dafür haben - ich habe dann öfter schon die Kaffeekasse bemüht. Mindestens das von mir verbrauchte Material musste ja bezahlt sein und Werkzeug etc. ebenfalls.
An den inzwischen älteren Asconas musste ich ja auch mal was (autogen wie Schutzgas) schweißen, das kostet ja nu auch Geld.
Aber "damals" wurde nichts mit "Fehlerspeichern" gemacht und groß rumgemurkst, sondern da wurde noch einfach mit Sachverstand gearbeitet! Und 1x pro Jahr habe ich meinen Maschinen neue Zündkontakte gegönnt und die noch mit Schließwinkel/Fühlerblattlehre eingestellt, sowas kennt heute auch kein Mensch mehr (bei kontaktlosen Zündanlagen heute). Mein altes Schließwinkelmessgerät habe ich heute noch in meinem Werkzeugkasten liegen...
Bosch hätte dafür erst großartig ne sog. "Delta-Messung" gemacht und wahrscheinlich irgendwas von "erhöhtem Primärwiderstand" gefaselt, um dann ein teures neues Zündgeschirr samt Wärmeschutz-Zündsteckern zu verkaufen und für alles zusammen 380,- DM zu berechnen (Delta-Messung kostete damals schon ca. 90,- DM bei Bosch mit Protokollausdruck).
Mich hat das Ganze schlappe 4,70 DM für nen Satz neue Kontakte plus bestenfalls mal neue Zündkerze gekostet, maximal ca. 30 Minuten Arbeit inkl. Zündkerzen - und das Triebwerk schnurrte wieder wie ein Miezekätzchen und der Verbrauc sank spürbar! Nix mit 380,- Muck und nen Tag drauf warten!
Aber die Zeiten sind leider lange vorbei. Heute musste schon den halben Motor ausbauen, nur um die Sche.... Glühlampe vom Abblendlicht zu wechseln!
Dem "Design" und CW-Wert sei Dank, dass heutige Karren so elendig verbaut sind und man nirgendwo mehr dran kommt (ohne Spezialwerkzeug des Herstellers schon mal gar nicht)...
Da könnte man echt manchmal reiern.
Das Problem ist nur, dass es heute keine Autos
ohne Elekronik mehr gibt.
Und wenn ich die Ausbildung von meinem Junior
z.Z. betrachte und vergleiche es mit den Anforderungen
aus meiner Berufsschulzeit kommen mir die Tränen.
Das ist zum Teil Pille Palle da wird ein Kunststoffrohr durch gesägt ein Pressfitting
drauf gepresst und das war es.
Zu meiner Zeit mußten wir schweißen Blech Rohr und in den Ecken mit einem Schweißspiegel.
Wie mußten Löten Blei Kupfer und Dachrinnen !
Man sollte meinen alles ist viel komplizierter geworden
ist es auch wenn ich mir heutige Geräte betrachte ist es das zu 300%
Nur wie die Jungs die heute auf die Meschheit losgelassen werden
das bewältigen sollen bei dem vermittelten Grundwissen ist mir ein Rätzel !
Und das ist bei den KFZ Leuten nicht anderst.
Das spiegelt aber den Zeitgeist wieder !
(Das Maximum haben wollen und das Minimum dafür geben.)
Grüße Andy
Jörg Technik
15.07.2015, 17:31
Ja, das stimmt leider. Du siehst es auch schon daran, dass die beiden ehemaligen Berufe des KFZ-Mechanikers und KFZ-Elektrikers heute zum "Mechatroniker" zusammen gefasst wurden. Von jeem etwas, aber nicht mehr die vernünftig-fundierte Ausbildung der damaligen Berufe.
Heute muss man eher Steuergeräte und Fehlerspeicher, Board-Computer usw. beherrschen, während damals (wie in der Radio-Fernseh-Technik auch) noch mehr "Handwerk" gefragt war.
Es wird selbst in Autos heute alles elektrifiziert wie in einem Flugzeug, das ist teils schon völlig krank.
Selbst der kleinste Furz muss sich ja schon elektrisch bewegen, Außenspiegel werden im Rückwärtsgang zum Bordstein hin abgesenkt und danach sofort wieder zurück..... bei mehrmaligem Rangieren sicher sehr "sinnvoll", auch für die der Servos des Spiegels. Dass dabei die Autos Dank immer mehr E-Motoren immer anfälliger und auch schwerer werden und sich die Spritspar-Techniken heutiger Motoren da ganz schnell durch das Mehrgewicht wieder relativieren, wird dabei gerne von den Entwicklern übersehen... oder zumindest verschwiegen.
Der Kunde soll ja das "Wunderwerk" trotzdem kaufen, die Autohalden unverkaufter Neufahrzeuge sind schließlich schon mehr als voll genug...
Ich sehe es z.B. am BMW meins Bruders: Alle Nasenlang was kaputt, alles schweineteuer und ohne Bekannten mit eigener Werkstatt plus EIgenarbeit wäre vieles gar nicht möglich! BMW ist da regelmäßig überfordert, zuckt nur mit den Achseln und meint "das ist dann halt so, da kann man nix machen!"...
Mal ist der Luftmengenmesser kaputt, mal eine Abgassonde.... dann spinnt das ´Steuergerät wieder rum und lässt nur noch die Leistung eines alten VW Käfers zu (auch weil es falsche Werte von den Sensoren bekommt), dann ist zur Abwechslung mal wieder ein oder Dom-Lager kaputt, dann wieder der Endtopf und und und....
Er kommt aus dem Reparieren überhaupt nicht raus und die BMW-"Fach"werkstätten sind da keine große Hilfe.
Lange Wartezeiten, Inkompetenz, teils sogar sehr frech!
Nee, also das wäre eines der letzten Autos, das ich kaufen würde!
Aber was Werkstätten betrifft, sieht es ja heute leider bei den meisten Herstellern nicht mehr viel anders aus. Auch die Anderen können da teils eine gewisse Arroganz an den Tag legen, sicher auch mal um einfach Unkenntnis zu kaschieren.
Dann wird behauptet, man bräuchte dazu ein spezielles Messgerät oder eine bestimmte Software... während selbst jeder ADAC-Mann heute schon eine "Universal Software" auf seinem Notebook im Kofferraum für alle gängigen Hersteller mitführt!
Also bitte, da muss doch erstrecht eine Spezialwerkstatt des Herstellers darüber verfügen!
Die ADAC-Schrauber schaffen es komischerweise selbst auf der Straße, während die (ehemaligen) Fachwerkstätten angeblich noch andere Software dazu brauchen oder schlicht mit den Kenntnissen überfordert sind.
Das kann doch echt nicht angehen.
Das Problem ist mit Sicherheit auch die Aufhebung der "Markenbindung"... heute darf ja jeder fast alles an Marken vertreiben und auch reparieren. Dass da nicht mehr immer "Fachkenntnisse" durch Hersteller-Schulung vorhanden sind, ist da nur zu verständlich.
Man, in einem Flugzeug kann ich System temporär bei Fehlfunktion deaktivieren und umgehen und trotzdem sicher weiter fliegen. Zur Not völlig manuell und auf Sicht.
Bei einem simplen Auto aber muss man sich dem beugen, was ein defekter "Bordcomputer" (oder Sensoren) für richtig halten und "befehlen".
Da gab es nagelneue Audi-Fahrzeuge (Diesel), die nach wenigen Kilometern (Stadtverkehr) ins Notprogramm liefen und maximal 30 km/h zuließen, weil regelmäßig ein Rußpartikelsensor in der Abgasanlage zusitzt durch "zu viel Stadtverkehr".
Aussage des Herstellers (kein Scherz!): "Das ist bauartbedingt und da können wir nix machen, Sie müssen immer mal mindestens 1x pro Woche mindestens 100 Kilometer Autobahn fahren, um diesen Filter/Sensor freizubrennen!"
Diese Fälle gingen damals groß durch die Medien.
Kann doch echt nur ein Scherz sein! Ich hätte denen die Karre wieder da hingestellt und mir ein vernünftiges Auto gekauft.
Laut Audi ließ sich das bei einem über 40.000,- EUro Auto!!! nicht anders regeln, nur Stadtverkehr und etwas Landstraße ginge halt nicht.
Eine Karre für 40.000,- Euronen ist nicht in der Lage, nach 1 Woche als Neuwagen wenigstens auf Stadtverkehr-Geschwindigkeit zu kommen, weil regelmäßig die Filter zusitzen. Das kann doch echt nur ein schlechter Gag sein.
Einer der betroffenen Halter meinte, er sei nun mal kein Außendienstmitarbeiter und würde keine 5.000 Autobahnkilometer im Monat fahren. Trotzdem würde er für das Geld ein funktionierendes Auto erwarten und das sehe ich genau so.
Es kann doch auch nicht angehen, dass alle Welt von Energieknappheit und Sparen redet und man immer sparsamere Motoren entwickelt, während der Halter eines Mittelklassewagens vom Hersteller regelrecht gezwungen wird, mehrere Hundert völlig unnötige Kilometer zu fahren, nur um die Sch...-Karre am Laufen zu halten!
Ansonsten könne er spätestens alle 2 Monate für teures Geld die Filter samt Sensorik austauschen lassen.
Früher wäre das ein Fall für "Wie bitte?" oder die Bild-Zeitung gewesen...
Hallo Jörg
dass war nicht nur bei Audi so !
Mit meinen Landrover´n mußte ich alle 4 Wochen in die Werkstatt um
den Fehler "Abgassensor VOLL" löschen lassen um dann über 80km/h fehren zu können.
Irgendwann nachdem ich 4x Nürburgring und zurück gefahren bin im Durchschnitt mit 180 km/h
hat sich der Rußpartikelfilter so zugesetzt das er erneuert werden musste.
Die Werkstatt wollte bei einem 3 Jahre alten Auto dann 3000 Euro haben, bekommen haben sie
von mir natürlich nichts !
Irgedwann habe ich unter den Auto gelegen und habe den Partikelfilter hinten Abgeflext dann war Schluß
mit den Fehlermeldungen dann ist er 150.000km ohne diese Störung verbunden mit dem Reinigungsprogramm
und max 80km/h gefahren. Das bei meinen Landrover Schrottkisten innerhalb von 4 Jahren
öfter mal alles kaputt war und die Autos jedes Jahr min. 2 Monate in der Werkstatt verbracht haben ist
dabei ein andres Thema. Und mit alles meine ich Motor Getriebe Navi Abgasreinigung usw usw....
Irgendwann im Sommer 2013 wieder in der Landrover Werkstatt
und diese arroganten und dümmlichen Meister und Schrauber
vor mir gehabt die mir runtergebetet haben was an einem 3 Jahre
alten Auto wieder erneuert werden müßte damit ich fahren kann
bin ich 10 km weiter ins Porsche Zentrum Hofheim gefahren und habe
mir einen Verkäufer geschnappt ihm gesagt ich möchte für den Landrover
10.000 inkl. (Schwacke waren es 15.000 € ) mir einen Cayenne ausgesucht
und mit einem Auto vom PZ Hofheim 3 Tage bis zur Zulassung weiter gefahren. !
Die Aktion hat keine 20 min gedauert.
Ich ärgere mich nur das ich so lange damit gewartet habe und eigentlich wollte ich
damals Landrover anzeigen hatte auch alles gesichert. Ich meine 20x liegen zu bleiben
in 3 Jahren den Urlaub in Österreich 5 Tage wegen Werkstattaufenthalt in Ö zu
unterbrechen und diese grenzenlose Dummheit gepart mit der Arroganz nur weil
Austin Martin im Haus ist.
Rückblickend war es schon belustigend wenn z.T. Bad Homburger Kunden ihre
sauteuren Sportwagen dort abgegeben haben und ich habe laut dem Meister gesagt
"ihr seit zu blöd einen einfachen Ölwechsel durchzuführen" des Öl ist 3 cm über max"
Alleine die Gesichter ... nur bei einem Sundenlohnpreis von > 100 Euro finde ich das
gerechtfertigt.
Was ich wiederum gut fand ich mal wieder Totalausfall, mit AVD in die Werkstatt
und kein Leihwagen da gibt mir der Geschäftführer seinen DB9 am 23.Dez und promt
fängt es an zu schneien und die Karre auf Sommerreifen, dass war ein Spaß !
Meiner war zu dem Zeitpunkt 5 Monate alt und schon Stammgast in der Werkstatt.
Grüße Andy
Seitdem nur noch Deutsche Autos !
Jörg Technik
15.07.2015, 20:38
Hallo Andy,
das ist natürlich auch heftig! Jau, von Landrover hat man über die Jahre auch öfter solche "Scherze" gehört...
Darf doch echt alles nicht wahr sein, die mit ihren Schiet Rußpartikelfiltern und -Sensoren.
Es muss doch möglich sein, da vernünftiges Material samt Software zu entwickeln bei den Autopreisen (auch wenn die Händler immer jammern, dass sie daran nix verdienen..).
Aber leider baut auch die Industrie auf die späteren Werkstattkosten, gerade bei Autos - und da sind diese Stundensätze bereits in den Verkaufspreis einkakluliert.
Du musst als Halter praktisch so und so lange im Autoleben in Werkstätten verbracht haben, damit sich das gesamte Auto überhaupt rechnet.
Ist echt ein Witz, sowas. Und das geben sie auch noch ganz offen und unverhohlen so zu!
Ebenso die frühen Kat-Serien... wie kurz haben denn diese Teile damals gehalten? Die konnteste nach 3 Jahren wegwerfen und ein Neuwagen hat schon beinahe die erste AU beim TÜV nicht mehr geschafft, weil der KAT schon kaum noch was gefiltert hatte nach 3 Jahren und normaler Laufleistung!
Ich habe das bei meinem damals nicht gemacht... habe selbst das Steuergerät etwas manipuliert und erst nach 5 Jahren nur den Endtopf gewechselt (für den TÜV) und gut war.
Den werkseitigen KAT habe ich bis zum Schluss gefahren, da war das Auto bereits über 9 Jahre alt und ich habe damit ca. 250.000 KM gefahren. Selbst bei den letzten TÜV-Untersuchungen hat seltsamerweise nie wieder jemand den KAT angemeckert.... die Werte waren absolut ok.
Das war Bj. 1991, die heutigen KATs sid natürlich inzwischen deutlich besser. Das war einer der ersten G-KATs damals... Die stanken bei Neuwagen auch noch wie Hulle nach faulen Eiern (Schwefel-Verbindungen!). Das ist ja heute auch nicht mehr so schlimm.
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2020 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.