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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : VLN 2014 Weiland das Team aus Offenbach



Andy
25.03.2014, 20:19
Weiland startet erstmals mit einem SLS
Neue Saison, neue Ziele, neues Auto – bei Weiland Racing steht eine kleine Revolution ins Haus. Die als Porsche-Team bekannte Mannschaft aus dem Frankfurter Raum setzt 2014 erstmals auch einen Mercedes SLS AMG GT3 in der VLN Langstreckenmeisterschaft ein. Dazu kommt ein BMW Z4 und natürlich ein Porsche 997 GT3.
Teamchef Matthias Weiland, der in diesem Jahr wahrscheinlich noch nicht wieder ins Lenkrad greifen wird, hat sich mit dem SLS einen eigenen Traum erfüllt. Er weiß, was der dicke GT3-Bolide von Mercedes leisten kann. Am Steuer des wohl bisher schnellsten Weiland-Autos werden Andreas Weiland, Bert Flossbach und Anders Buchert um schnelle Rundenzeiten und gute Platzierungen kämpfen. „Ich denke, dass wir mit dem Auto sehr gut in die Top 10 vorfahren können“, sagt Harald Weiland, der gemeinsam mit Matthias das Renngeschehen an der Boxenmauer als Teamchef verfolgen wird.
Den bekannten Porsche 997 GT3 setzt Weiland Racing in der Klasse SP7 ein. Hier soll unter anderem auch Andreas Weiland für gute Ergebnisse sorgen. Dazu kommt noch ein russischer Fahrerkollege. In der Klasse muss sich Weiland Racing in diesem Jahr gegen starke Konkurrenz der eigenen Marke, als auch gegen Ferrari durchsetzen. Es wird also spannend und Weiland Racing hofft, oft genug ganz vorne zu landen.
Die drei Piloten des BMW Z4 kommen ebenfalls aus Russland an den Nürburgring. In der Klasse SP6 wollen die drei ebenfalls für gute Ergebnisse sorgen und um die Podestplätze mitfahren. „Ich denke, wir haben in dieser Saison ein gutes Programm zusammengestellt und können auch konkurrenzfähig mit den Gegner mithalten“, sagt Harald Weiland. Vor allem die Test- und Einstellfahrten stimmten den Senior-Chef des Teams zuversichtlich. Was die Tests Wert sind, zeigt sich am kommenden Wochenende, wenn die Saison 2014 mit dem ersten Lauf endlich beginnt.


Foto: Bei den Test- und Einstellfahrten war der SLS noch nicht im neuen Design unterwegs. Das wird beim ersten Rennen natürlich anders sein (Foto: Hardy Elis).
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Quelle Newsletter 25.3.2014

Andy
25.03.2014, 20:30
und hier das Bild von dem Weiland SLS

Andy
27.03.2014, 19:42
.... in ein paar Minuten geht es los zum Nürburgring ... morgen früh bis zum Abend
ein paar Tankfüllungen verheizen .... Bilder evtl. auch ein Video folgen !

Andy
28.03.2014, 15:09
Hallo, heute fast live aus dem Dorint
ein super Tag heute morgen noch 4° mitlerweile fast 20° also T-Shirt Wetter.
Sehr viele bekannte und nette Gesichter heute morgen und sehr viele Hände geschüttelt beim Rundgang durch die Gemeinde.
Diesmal war die Winterpause echt lang gewesen !
Hier ein paar Impressionen von heute Vormittag

Andy
01.04.2014, 17:33
Weiland Racing bestes Amateur-Team zum Saisonauftakt
Dass man mit einem Mercedes SLS AMG GT3 auch als Privatteam in der VLN Langstreckenmeisterschaft problemlos an den Top 10 kratzen kann, war schon vor dem ersten Lauf in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2014 klar. Dass Weiland Racing aber auf Anhieb die beste Mannschaft aus reinen Amateur-Fahrern stellen würde, war dann doch eine Überraschung. „Ich bin hoch zufrieden. Wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorher überlegt hatten“, sagte Teamchef Harald Weiland.
Alle elf Autos, die im ersten 4-Stunden-Rennen des Jahres vor dem schwarz-weißen Weiland-SLS ins Ziel kamen, hatten mindestens einen Vollprofi an Bord. Bert Flossbach, Anders Buchardt und Andreas Weiland sind allerdings nicht im Hauptjob Motorsportler. Das machte die drei am vergangenen Wochenende aber nicht langsamer. „Dass ein Vollprofi an der einen oder anderen Stelle vielleicht noch etwas schneller sein kann ist doch absolut klar. Wir wissen was wir können und wozu wir mit unseren Piloten in der Lage sind. Heute hat bei uns einfach alles zusammen gepasst“, lobte Weiland die komplette Truppe.
Beim Blick auf das Ergebnis wird auch klar: ohne die zahlreichen Teams, die eigentlich nur für das 24-Stunden-Rennen trainieren, wäre es für Weiland Racing auch gut und gerne fünf Plätze weiter nach vorne gegangen. „Das ist natürlich alles Spekulation, aber wir wissen, wo wir stehen und ich bin glücklich, schon beim ersten Rennen mit dem Auto so gut unterwegs zu sein“, betonte Weiland, der auch weiß, dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist. Schließlich müssen sich seine Fahrer noch an das Auto gewöhnen.
Denn eigentlich ist Weiland Racing bekannt für den Einsatz von Porsche-Rennwagen. Und natürlich setzte die Mannschaft auch einen Porsche 997 GT3 Cup in der Klasse SP7 ein. Hier setzte das Team auch auf Profi-Unterstützung, denn mit Christian Mamerow saß ein bekannter Nordschleifen-Könner am Steuer des Porsche. Dazu kam noch der Russe Alexey Veremenko. Mehr als 11 Runden spulte der weiß-rote Zuffenhausener Bolide aber nicht ab. Dann verabschiedete sich das Getriebe des Autos. „das ist mehr als ärgerlich, da das Getriebe kurz vor den Test- und Einstellfahrten frisch revidiert worden war und eigentlich hätte halten müssen“, Harald Weiland ärgerte sich zurecht.
Doch dieser Ärger wird bis zum zweiten Lauf am 12. April wieder verflogen sein. Auch dann sollen wieder der SLS und der Porsche am Start sein und ein gutes Ergebnis für den Rennstall bringen.

Quelle: Rundschreiben-Weiland vom 1.4.14
Grüße Andy

Andy
12.04.2014, 08:24
Heute ab 11:45 gibt es wieder den Livestream zur VLN auf VLN.de

Grüße Andy

Andy
28.04.2014, 18:37
VLN vom: 26.4.2014

Durchwachsenes Rennen für Weiland Racing
Eigentlich wollte Weiland Racing beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft an die guten Ergebnisse aus dem zweiten Rennen anknüpfen. Zwei Autos, ein Porsche 997 GT3 Cup und ein Mercedes SLS AMG GT3, sollten das Rennen unter die Räder nehmen und entsprechend gute Platzierungen einfahren. Eigentlich. Denn schon im Training kam es etwas anders.
Kaum war das Qualifying beendet, da lud ein Abschleppwagen den rot-weißen Weiland-Porsche neben dem Teamzelt ab. Die Front des Boliden war stark beschädigt und an ein Rennen nicht zu denken. „So wie es aussieht, ist das ganze Auto krumm und wir brauchen eine neue Rohkarosse“, meinte Matthias Weiland. Sein Fahrer war abgeflogen und frontal in die Leitplanke gekracht. Glücklicherweise war dem Piloten nichts passiert.
So mussten es also Andreas Weiland, Bert Flossbach und Anders Burchert im SLS richten. Im Training hatte es das Trio noch ruhig angehen lassen und den GT3-Boliden auf Rang 29 vorgefahren. Wohl wissend, dass das 4 Stunden-Rennen nicht im Qualifying gewonnen wird, war die Mannschaft zufrieden, zumal die Performance des Mercedes stimmte.
Im Rennen lief es zunächst auch ganz gut für den schwarz-weißen Boliden. Das Trio am Steuer kämpfte sich Stück für Stück nach vorne. Doch dann krachte es plötzlich und der Mercedes musste an die Box. Glücklicherweise waren keine wichtigen Teile am Flügeltürer beschädigt, sodass es mit reichlich Klebeband über den Wunden wieder weitergehen konnte. Die gute Platzierung war allerdings dahin. Am Ende reichte es zu Rang 17 in der Klasse SP9.
„Das war heute nicht ganz unser Rennen“, kommentierte Matthias Weiland später. „Aber so ist das halt im Rennsport. Beim nächsten Mal sind wir wieder da und dann landen wir hoffentlich wieder weiter vorne.“ Das nächste Mal bedeutet konkret der 17. Mai. Dann steigt der vierte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft. Das Rennen ist zugleich die letzte Chance für das 24-Stunden-Rennen zu testen, dass dann am 21. Juni in der Eifel startet.



Quelle Newsletter 28.4.14

Grüße Andy